9/6 Shegar
Ieri abbiamo guadagnato un giorno, perche' invece di dormire in Sakya siamo andati direttamente a Shegar. Dunque oggi possiamo trascorrere una giornata tranquilla. E' il primo posto non tanto turistico ed e' situato molto bello, tra le montagne. Stamattina siamo dunque partiti per una camminata che ci ha portati ad attraversare un'altra specie di deserto. Siamo a 480 metri. E' incredibile. Il paesaggio che sembra preso da un film sul marocco o uno di questi paesi nordafricani. Anche il caldo e' da deserto. Il sole ha picchiato forte e ovviamente mi sono bruciata. Dopo due ore di camminata siamo arrivati in un altro paesino che sembrava dimentaicato da dio. Solo alcuni bambini che ci venivano incontro a chiedere soldi erano una prova che qui ci vivono delle persone. Una donna ci ha invitati nella sua casa e ci voleva dare da bere e mangiare. Bere non volevamo, perche' aveva solo il te' al burro di Yak e credo che vi ricorderete l'effetto che aveva l'ultima volta su di me, cosi' abbiamo rifiutato. Per quanto invece riguardava il cibo, le nostre compagne di viaggio avevano qualche dubbio se possa essere pulito e percio' abbiamo rifiutato anche quello. Povera donna, lei e il bambino dunque erano li a fissarci con occhi delusi. Ma alla fine hanno ricevuto qualcosa, soldi da Edith e Carolin per medicina (la donna ci ha spiegato che ha un occhio malato) ed il bambino ha ricevuto da noi un blocco e dei colori. Tutti contenti ci siamo infine salutati e noi abbiamo iniziato il nostro ritorno a Shegar.
Un fatto un po' brutto di Tibet e' che ognuno ti chiede dei soldi. Non so come sia sucesso ma immagino che il tutto e' partito da un malinteso. I tibetani si salutano in quanto alzano davanti al corpo la mano aperta. Dunque lo stesso gesto come si fa per chiedere qualcosa. Secondo me i primi turisti che magari non avevano una guida che spiegava le usanze tibetane, hanno pensato di dover dare qualcosa. E con il tempo per i tibetani sara' diventato usanza fare il gesto e dire la parola money appena vedono un turista. Sara' cosi' che si fa nel occidente. E' strano perche' i tibetani non sembrano essere consci di tutto questo. Se non li dai niente non sono delusi e quando abbiamo cercato di spiegare a un padre che mandava il figlio a chiedere soldi, che non e' bene fare cosi' ci ha guardati senza sembrare conscio di una colpa ma piu' che altro confuso dalla nostra delusione.
Zum Leidwesen unseres Fuehrers blieben wir in Shegar, um ein wenig zu wandern. Ihm war verdammt langweilig in unserem Guesthouse. Ueberhaupt scheint er nicht zu verstehen, dass es Menschen gibt die in solchen Kaeffern Unterhaltung finden koennen. Kloster gibts hier ja keines.
Schon gleich ausserhalb vom Dorf waren wir umgeben von oeder Steppe mit vereinzelten Sandduenen. Irgendwie hat sich eine enorme Grusszuegigkeit von Touristen herumgesprochen zu haben. Sobald wir einen Einheimischen trafen, streckten sie nach einem freundlichen Gruss sofort ihre Hand aus und baten um "money, money". War ein kleines Kind dabei, wurde dieses vorausgeschickt. Die paar englischen Worte scheint hier jedes Kind zu koennen. Probieren kann mans ja mal; als wir ihnen nichts gaben und ihnen zu verstehen geben wollten, dass wir das alles nicht sehr gut fanden, waren sie nicht mal enttaeuscht.
Als wir wieder weiter gingen, scheuchten wir immer wieder kleine Echsen auf, die sich hier in Unmengen herumtrieben. Ansonsten gab es nur Sand, duerre Graeser und vereinzelte Blumen, die trotz der enormen Hitze auf ihr Existenzrecht beharrten.
Unsere Praesenz hatte sich wohl herumgesprochen: als wir ein kleines Dorf erreichten, kam sofort ein Junge heranspaziert, der rein zufaellig ein Steinfossil in der Hand hatte und verkaufen wollte. Obwohl keiner von uns Interesse daran daran hatte, handelte er sich selbst von 30 auf 5 Yuan runter; ohne Erfolg.
Das mit einem tibetischen Restaurant in jedem Dorf war wohl falsch. Zum Glueck erbarmte sich eine Frau und lud uns in ihr Haus zum Essen ein. Wahrscheinlich hat uns die Geldfixiertheit der heutigen Bekanntschaften ein wenig die Laune verdorben; um zu vermeiden, in der Schuld von jemanden zu stehen, assen wir doch nichts und bevorzugten es, nach einem schleppendem Gespraech bald wieder aufzubrechen. Die Frau starrte uns mit ihrem Sohn die ganze Zeit so erwartungsvoll an, als ob David Copperfield vor ihnen saesse und gleich zu zaubern anfangen wuerde. Aber wir sind nur normalsterbliche Touristen, die allerhoechstens ein paar Holzfarben und einen Block aus den Rucksack zaubern koennen.
Als wir nach dem Mittagessen in Shegar wieder in unseren Zimmern waren, begossen wir unsere Wanderung mit den Rest der Flasche chinesischen Rotweins. War gar nicht mal so schlecht.
Wir sind schon alle unheimlich gespannt auf morgen, hoffentlich ist das Wetter klar genug fuer den Mount Everest!
Un fatto un po' brutto di Tibet e' che ognuno ti chiede dei soldi. Non so come sia sucesso ma immagino che il tutto e' partito da un malinteso. I tibetani si salutano in quanto alzano davanti al corpo la mano aperta. Dunque lo stesso gesto come si fa per chiedere qualcosa. Secondo me i primi turisti che magari non avevano una guida che spiegava le usanze tibetane, hanno pensato di dover dare qualcosa. E con il tempo per i tibetani sara' diventato usanza fare il gesto e dire la parola money appena vedono un turista. Sara' cosi' che si fa nel occidente. E' strano perche' i tibetani non sembrano essere consci di tutto questo. Se non li dai niente non sono delusi e quando abbiamo cercato di spiegare a un padre che mandava il figlio a chiedere soldi, che non e' bene fare cosi' ci ha guardati senza sembrare conscio di una colpa ma piu' che altro confuso dalla nostra delusione.
Zum Leidwesen unseres Fuehrers blieben wir in Shegar, um ein wenig zu wandern. Ihm war verdammt langweilig in unserem Guesthouse. Ueberhaupt scheint er nicht zu verstehen, dass es Menschen gibt die in solchen Kaeffern Unterhaltung finden koennen. Kloster gibts hier ja keines.
Schon gleich ausserhalb vom Dorf waren wir umgeben von oeder Steppe mit vereinzelten Sandduenen. Irgendwie hat sich eine enorme Grusszuegigkeit von Touristen herumgesprochen zu haben. Sobald wir einen Einheimischen trafen, streckten sie nach einem freundlichen Gruss sofort ihre Hand aus und baten um "money, money". War ein kleines Kind dabei, wurde dieses vorausgeschickt. Die paar englischen Worte scheint hier jedes Kind zu koennen. Probieren kann mans ja mal; als wir ihnen nichts gaben und ihnen zu verstehen geben wollten, dass wir das alles nicht sehr gut fanden, waren sie nicht mal enttaeuscht.
Als wir wieder weiter gingen, scheuchten wir immer wieder kleine Echsen auf, die sich hier in Unmengen herumtrieben. Ansonsten gab es nur Sand, duerre Graeser und vereinzelte Blumen, die trotz der enormen Hitze auf ihr Existenzrecht beharrten.
Unsere Praesenz hatte sich wohl herumgesprochen: als wir ein kleines Dorf erreichten, kam sofort ein Junge heranspaziert, der rein zufaellig ein Steinfossil in der Hand hatte und verkaufen wollte. Obwohl keiner von uns Interesse daran daran hatte, handelte er sich selbst von 30 auf 5 Yuan runter; ohne Erfolg.
Das mit einem tibetischen Restaurant in jedem Dorf war wohl falsch. Zum Glueck erbarmte sich eine Frau und lud uns in ihr Haus zum Essen ein. Wahrscheinlich hat uns die Geldfixiertheit der heutigen Bekanntschaften ein wenig die Laune verdorben; um zu vermeiden, in der Schuld von jemanden zu stehen, assen wir doch nichts und bevorzugten es, nach einem schleppendem Gespraech bald wieder aufzubrechen. Die Frau starrte uns mit ihrem Sohn die ganze Zeit so erwartungsvoll an, als ob David Copperfield vor ihnen saesse und gleich zu zaubern anfangen wuerde. Aber wir sind nur normalsterbliche Touristen, die allerhoechstens ein paar Holzfarben und einen Block aus den Rucksack zaubern koennen.
Als wir nach dem Mittagessen in Shegar wieder in unseren Zimmern waren, begossen wir unsere Wanderung mit den Rest der Flasche chinesischen Rotweins. War gar nicht mal so schlecht.
Wir sind schon alle unheimlich gespannt auf morgen, hoffentlich ist das Wetter klar genug fuer den Mount Everest!




0 Comments:
Post a Comment
<< Home