Manu&Tobi in anywhere

 

Tuesday, June 05, 2007

28/05 Beijing - Lhasa

La notte era ancora peggio di quella prima. Ma la nostra stanchezza non era causa per i cinesi di lasciarci in pace. Appena quando abbiamo aperto gli occhi sono partiti i primi "Hello".Dopo due giorni quasi senza sonno, ricominciare con lo stesso teatro di ieri era troppo per me e cosi' sono scappata nel fine carrozza. Li ho incontrato un inglese e abbiamo parlato per un' oretta. Intanto anche Tobi e' venuto da noi ed era abbastanza stressato e incazzato per il fatto che io l'ho lasciato da solo. Quando era da solo con i nostri "amici", questi volevano convincerlo di portare in Italia una ragazza madre seduta vicino.Anche lei sembra aver capito quale opportunita' possa essere questo ragazzo biondo e li ha fatto delle dichiarazioni d'amore. Credo che se non fosse stato per lo schifo che a Tobi facevano le macchia marroni sui pantaloni della ragazza lasciati dal culo nudo del figlio (vi ricordate dei "pannolini cinesi" che vi ho descritti) Tobi mi avrebbe lasciata all'istante.
Il resto del giorno l'abbiamo trascorso con l'inglese nel ristorante e sui corridoi ad amirare il paesaggio spettacolare. Era molto impressionante vedere i cartelli delle stazioni con l'altitudine che varia tra i 4.700 - 4.300.
Alle 8 di sera siamo finalmente arrivati a Lhasa. Scesi dal treno e usciti dalla stazione abbiamo sentito quasi subito la mancanza di aria. Pochi passi con lo zaino sulla schiena erano subito stancanti. Dovremmo abituarci a meno ossigeno.



Manu hat mich in Stich gelassen!
Waehrend sie fluechtete, um mit einem Englaender zu quatschen, musste ich mich gegen vehemente Partnervermittlung wehren. Ohne dass ich verstand, wie es dazu gekommen ist, musste ich mich dafuer rechtfertigen, warum ich eine junge, 20jaehrige, Mutter mit Baby nicht mit nach Hause nehmen werde. Argumente wie "bin schon vergeben" halfen nichts, da Manu schoen ueber eine Stunde verschollen war und deshalb, aus sicht der Chinesen, keine gute Frau war. Immer wieder steckte mir meine Zukuenftige Zettel mit gezeichnete Blumen und Schmetterlingen zu, begleitet von chinesischen Liebeserklaerungen. Fluechten konnte ich nicht aus Angst, sie zu beleidigen. Und mein Sitznachbar liess nicht locker: wenn ich sie schon nicht heiraten will, dann kann ich doch zumindest das Baby mitnehmen und dann verkaufen, und vielleicht sogar auch die Frau. Erst als ich ihnen ein Kreuz aufzeichnete, dazu ein Strichmaennchen und zwei Strichfrauchen, davon eine durchstrich, verstanden sie, dass das ganze Zweifrauensystem aus religioesen Gruenden nicht moeglich sei. Aber das hiess noch lange nicht, dass der sympatische aeltere Mann gegenueber von mir, nicht mit mir nach Italien durfte. Zum Glueck wollte der Mann selbst nicht wirklich, deshalb schaffte ich es schnell, die Idee aus den Kopf des Vermittlers zu bekommen.
Bei der naechsten Gespraechspause konnte ich mich endlich losreissen. Zurueck kamen wir erst, nachdem wir mit dem Englaender im Zugrestaurant schreckliche Gaumenfreuden hinuntergewuergt hatten. Wie gut war doch das Restaurant in der transmongolischen Eisenbahn!
Seit ich geflohen bin, ist die junge Mutter samt Kind und Liebesbriefen verschwunden. Die arme Frau...
Den letzten Teil der Fahrt nach Lhasa verbrachten wir mit den zwei Tibetern von gestern und einem tibetischen Moench in Zivil. Etwas mollig, mit der Lesebrille auf der Nasenspitze, sah er richtig typisch nach Moench aus.

Lhasa war total anders, wie wir es uns vorgestellt hatten. Die Berge sind nicht so praesent wie erwartet. In Anbetracht der 3700m Hoehe des Tales in der die Stadt liegt, sehen die umliegenden Berge trotz ihren 5000m und mehr mehr nach Huegel aus.
Bis zum Zugbahnhof musste der Zug die ganze Stadt umfahren. Bis auf einem Kloster am Berghang und den beeindruckenden, auf einem Berg erbauten, Potala Palace war die Stadt haesslich und trostlos wie viele andere chinesische Staedte.
Der Bahnhof haette besser ins Businessviertel von Shanghai gepasst als ins Zentrum des tibetischen Buddhismus. Aber ueber Geschmack laesst sich bekanntlich ja streiten.
Die Hoehe war deutlich spuerbar. Schon die paar Meter vom Zug bis zum Minibus mit Rucksack auf den Ruecken machten uns zu schaffen.
In der Stadt angekommen, checkten wir sofort ins Hotel neben unserem Reisebuero (die, die uns die Permits organisiert hatten) ein. Komischerweise war unsere ganze Aufregung wegen des Permits umsonst. Kein Chinese kraehte danach.

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