24/5 Beijing
Il grande muro. E' l'unico "must" della nostra lista (molto breve) delle cose da vedere in Cina ed oggi abbiamo preso
l'ultimo energia e l'abbiamo vista. Per arrivare a Jinsaling, da dove siamo partiti sul muro in direzione di Simatai, ci hanno voluto tre ore di viaggio tra bus e taxi. E' una camminata di 4-5 ore quasi interamente sul muro. Il primo tratto e' restaurato, mentre il secondo e' ancora originale. Entrami erano molto impressionanti, anche se devo dire che la parte originale ti dava molto di piu' la sensazione di camminare su un pezzo di storia. Peccato era che il tempo non era buono e per via della nebbia non potevamo vedere i chilometri di muro che normalmente si vedono, ma era bello lo stesso.
Arrivati a Simatai avevamo il problema di tornare a Beijing. Non cerano bus e i tassisti erano piu' che consapevoli che sono la nostra unica possibilita' di tornare e percio' ci hanno chiesto un prezzo assurdo. Mentre l'andata ci ha costato 35 RMB p.p, loro volevano 100 (e questo solo perche eravamo in quattro, con due francesi che abbiamo incontrato, altrimenti volevano 200). Noi non eravamo disposti di pagare questo prezzo e abbiamo cercato di trattare per piu' di un ora. Solo quando il primo tassista ha rinunciato, un'altro e' sceso al nostro prezzo, 80.
Che ridere, dopo meta' strada il tassista si e' fermato, ci ha fatto cambiare macchina e ci ha salutati. L'altra meta' la facevamo con sua mamma o zia al volante. Cara, non ha mai superato i 70, neanche sull'autostrada vuota. Piano, piano si va lontano e dopo ore anche a Beijing
Bevor wir China verlassen und nach Tibet weiterziehen, hatten wir noch ein Todo abzuarbeiten: die chinesische Mauer, das groesste je von Menschenhand gefertigte Bauwerk.
Da wir keinen Bock auf Stop & Go hatten, fuhren wir mit Bus und Taxi zu einem weniger populaeren Teil der Mauer. Das muesste auch der Teil sein, den Josl und Evi uns in Shanghai empfohlen hatten.
Leider war das Wetter nicht das Beste; als wir auf der Mauer waren, konnten wir aufgrund des Dunstes nur ein paar hundert Meter sehen. Aber Schoenwetterfotos kann man sich ja auch von Internet herunterladen. Jedenfalls waren wir fast alleine auf der Mauer.
Die Mauer um die Bergstation der Gondelbahn war renoviert. Ich kann mir die Menschenmassen richtig bildlich vorstellen, wie sie mit der Bahn hochfahren, eine Viertelstunde auf der Mauer draengeln und dann den Weg schoen in Reih und Glied wieder zu ihren wartenden Reisebussen hinuntertrotten. Abartig!
Der nicht renovierte Teil war zwar um einiges ungemuetlicher zum Laufen, aber umso schoener. Die Geschichte spuerte man so viel lebhafter, als wenn man das Gefuehl hat, die Mauer sei gerade erst erbaut worden. In den viereinhalb Stunden, die wir auf der Mauer verbrachten, sahen wir vielleicht 10 Touristen, komischerweise alle aus dem Westen. Unterwegs mussten wir immer wieder mal selbsternannte Reisefuehrer abwimmeln, die hinter uns herliefen und - als wir mal fuer Fotos stehenblieben - uns voller Stolz erklaerten, dass z.B. dieser Teil der Mauer ueber 30 Wachtuerme verfuegt. Uns beeindruckte diese Information gleichermassen, als ob sie gesagt haetten, dass die Mauer von Chinesen erbaut worden waere.
Als wir Simatai, unser Ziel, erreichten, mussten wir leider feststellen dass Manus Speicherkarte (hoffentlich die und nicht die neue Kamera) nicht so funktionierte wie wir es uns erhofft hatten. Mehrere Bilder konnten nicht gespeichert werden und waren somit verloren.
Von Simatai nach Peking fuhr leider kein oeffentlicher Bus, nur Minibusse deren Fahrer sich vollkommen bewusst waren, dass sie unsere einzige Option waren. Zum Glueck trafen wir noch zwei Franzosen, die auch nach Peking wollten. Die Preise waren absurd und nicht verhandelbar. Waehrend wir auf der Hinfahrt 35 yuan bezahlten hatten, wollten sie jetzt 100 haben. Nach eineinhalb Stunden gab der Redefuehrer der 3 Fahrer auf und fuhr zornig weg, waehrend uns ein anderer dann fuer 80 Yuan mit Umsteigen ins Auto seiner Mutter, nach Peking befoerderte. Sind zwar nur 2 Euro pro Kopf, aber es ging einfach nur ums Prinzip.
l'ultimo energia e l'abbiamo vista. Per arrivare a Jinsaling, da dove siamo partiti sul muro in direzione di Simatai, ci hanno voluto tre ore di viaggio tra bus e taxi. E' una camminata di 4-5 ore quasi interamente sul muro. Il primo tratto e' restaurato, mentre il secondo e' ancora originale. Entrami erano molto impressionanti, anche se devo dire che la parte originale ti dava molto di piu' la sensazione di camminare su un pezzo di storia. Peccato era che il tempo non era buono e per via della nebbia non potevamo vedere i chilometri di muro che normalmente si vedono, ma era bello lo stesso.Arrivati a Simatai avevamo il problema di tornare a Beijing. Non cerano bus e i tassisti erano piu' che consapevoli che sono la nostra unica possibilita' di tornare e percio' ci hanno chiesto un prezzo assurdo. Mentre l'andata ci ha costato 35 RMB p.p, loro volevano 100 (e questo solo perche eravamo in quattro, con due francesi che abbiamo incontrato, altrimenti volevano 200). Noi non eravamo disposti di pagare questo prezzo e abbiamo cercato di trattare per piu' di un ora. Solo quando il primo tassista ha rinunciato, un'altro e' sceso al nostro prezzo, 80.
Che ridere, dopo meta' strada il tassista si e' fermato, ci ha fatto cambiare macchina e ci ha salutati. L'altra meta' la facevamo con sua mamma o zia al volante. Cara, non ha mai superato i 70, neanche sull'autostrada vuota. Piano, piano si va lontano e dopo ore anche a Beijing
Bevor wir China verlassen und nach Tibet weiterziehen, hatten wir noch ein Todo abzuarbeiten: die chinesische Mauer, das groesste je von Menschenhand gefertigte Bauwerk.
Da wir keinen Bock auf Stop & Go hatten, fuhren wir mit Bus und Taxi zu einem weniger populaeren Teil der Mauer. Das muesste auch der Teil sein, den Josl und Evi uns in Shanghai empfohlen hatten.
Leider war das Wetter nicht das Beste; als wir auf der Mauer waren, konnten wir aufgrund des Dunstes nur ein paar hundert Meter sehen. Aber Schoenwetterfotos kann man sich ja auch von Internet herunterladen. Jedenfalls waren wir fast alleine auf der Mauer.
Die Mauer um die Bergstation der Gondelbahn war renoviert. Ich kann mir die Menschenmassen richtig bildlich vorstellen, wie sie mit der Bahn hochfahren, eine Viertelstunde auf der Mauer draengeln und dann den Weg schoen in Reih und Glied wieder zu ihren wartenden Reisebussen hinuntertrotten. Abartig!

Der nicht renovierte Teil war zwar um einiges ungemuetlicher zum Laufen, aber umso schoener. Die Geschichte spuerte man so viel lebhafter, als wenn man das Gefuehl hat, die Mauer sei gerade erst erbaut worden. In den viereinhalb Stunden, die wir auf der Mauer verbrachten, sahen wir vielleicht 10 Touristen, komischerweise alle aus dem Westen. Unterwegs mussten wir immer wieder mal selbsternannte Reisefuehrer abwimmeln, die hinter uns herliefen und - als wir mal fuer Fotos stehenblieben - uns voller Stolz erklaerten, dass z.B. dieser Teil der Mauer ueber 30 Wachtuerme verfuegt. Uns beeindruckte diese Information gleichermassen, als ob sie gesagt haetten, dass die Mauer von Chinesen erbaut worden waere.
Als wir Simatai, unser Ziel, erreichten, mussten wir leider feststellen dass Manus Speicherkarte (hoffentlich die und nicht die neue Kamera) nicht so funktionierte wie wir es uns erhofft hatten. Mehrere Bilder konnten nicht gespeichert werden und waren somit verloren.
Von Simatai nach Peking fuhr leider kein oeffentlicher Bus, nur Minibusse deren Fahrer sich vollkommen bewusst waren, dass sie unsere einzige Option waren. Zum Glueck trafen wir noch zwei Franzosen, die auch nach Peking wollten. Die Preise waren absurd und nicht verhandelbar. Waehrend wir auf der Hinfahrt 35 yuan bezahlten hatten, wollten sie jetzt 100 haben. Nach eineinhalb Stunden gab der Redefuehrer der 3 Fahrer auf und fuhr zornig weg, waehrend uns ein anderer dann fuer 80 Yuan mit Umsteigen ins Auto seiner Mutter, nach Peking befoerderte. Sind zwar nur 2 Euro pro Kopf, aber es ging einfach nur ums Prinzip.




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