Manu&Tobi in anywhere

 

Friday, May 25, 2007

5/5 Fifth day on tour

Giornata di refreshment. Non so se l'ho gia' detto, ma i nostri alloggi degli Ultimi giorni non avevano doccia e sui nostri corpi e soprattutto nei capelli si era raccolto una quantita' enorme di strada in forma di polvere. Quando ci hanno detto che in questa citta' c'e una doccia pubblica, siamo corsi a pagare 50 centesimi e a metterci in fila con i mongoli. Credo che raramente ho apprezzato tanto una doccia calda e sapone.Dopo un salto all'supermercato per comprare i rifornimenti per i prossimi giorni siamo partiti verso il Khuvsgul lake. E' un parco naturale e il lago e' tra i piu' grandi del mondo. Le opinioni nella macchina erano molto diversi sul fatto se e' il piu' grande in superficie, in profondita' oppure in quantita' d'acqua che contiene. Discorsi che possono nascere solo tra uomini. Chi se n'e', e' grande e basta.
Dopo tutte queste discussioni, ci aspettavamo una cosa spettaccolare. Invece siamo arrivati a "Khatgal", la citta' a sud del lago, dove c'era il nostro alloggio e dove il lago diventava fiume e del lago vero vedevi ben poco. E qui' rimarremo 3 giorni. Dovremmo trovare qualcosa da fare.


Nach 4 Tagen Fahrt hatten wir die erste und wahrscheinlich auch die letzte Moeglichkeit zum Duschen. Die oeffentlichen Duschen sind bei kaltem Wetter, wenn das Wasser in den umgebenden Fluessen und Seen zu kalt ist, auch bei den Einheimischen stark beliebt und entsprechend gut besucht. Auch wir lechzten schon seit 2 Tagen nach einer Dusche, Haut und Haare sind voller Strassenstaub.Das warme Wasser war eine Wohltat und haette die Putzfrau nach zwanzig Minuten nicht an die Tuer gehaemmert waere ich wohl erst wieder raus wenn die Fingerkuppen geschrumpelt gewesen waeren.
Die Stadt hatte neben der Dusche auch noch eine Moeglichkeit, Online zu gehen, was wir auch noch nutzten. Da Manu und ich unsere Mails schneller geprueft hatten als die anderen - danke Freunde! - vertrieb sich Manu die Zeit, indem sie mit Hilfe von Baatar und unseren Reisefuehrer mit den Kindern mongolischen Smalltalk fuehrte. Bald war sie umringt von neugierigen Kindern, die ihr ihre Namen und ihr Alter beibringen wollten. Mit meiner Kamera und den Farben konnte auch ich mir ein wenig Aufmerksamkeit bestechen.
Als alle wieder im Bus waren, ging die Reise weiter zum Khovsgol See, dem groessten See Zentralasiens.
Nach den letzten Reiseerfahrungen waren wir ziemlich enttaeuscht vom Camp in der Stadt im Sueden vom See. Da der See eigentlich das Highlight der Tour sein sollte, haben wir uns dort 3 Tage reserviert und dementsprechend ein wenig vor den Kopf geschlagen, dass der See 2 km vom Camp entfernt lag.
Nachdem wir aber ein wenig in der Stadt herumgelaufen sind und feststellen mussten, dass alle huebschen Camps am See noch geschlossen hatten, fanden wir uns mit unserem Schicksal ab.

0 Comments:

Post a Comment

<< Home