29/4 Ulaan Baatar
Da tanto aspettavamo questo momento, arrivare a Ulaan Bataar, la capitale della Mongolia. A piedi, combattendo contro il vento forte, ci siamo messi a cercare l'UB Guest House che nel Lonely Planet e' descritto in modo molto positivo. Arrivati davanti al condominio, dove ad un balcone del secondo piano era attaccato il segno del GH, siamo
rimasti male. Il condominio sembrava vecchio e sporco e ti dava l'impressione che fra qualche annetto cessera'. Vabbe' gia' che ci siamo ne diamo un'occhiata, e ci aspettava la seconda sorpresa, il Guest House consiste in un appartamento ma e' molto carino, pulito e ti da' subito una sensazione di familiarita'. E cosi' abbiamo fatto il Check in.
Oramai erano le 2 del pomeriggio e noi stiamo morendo di fame. A pochi passi dal nostro guest house abbiamo trovato un locale che sembrava pulito e non troppo caro. A nostra sorpresa il menu era in inglese e tutto suonava buono. In cina avremo sviluppato una mancanza di ferro, per non aver mai ordinato carne, e percio, abbiamo ordinato un bel piatto di Gulasch di montone (qui tutto e' di montone). Fi, se era buono. Mai avremo pensato che il cibo in Mongolia possa essere cosi' buono. Il tipo di cucina sembra ceco, con tanta carne, riso, patate e verdure come cavolo bianco e rosso e carote. Un po pesantino ma buono.
Nel Guest House abbiamo conosciuto due Svizzeri, Joerg e Miriam, che vogliono fare un giro di 11 giorni e abbiamo deciso di vedere se possiamo combinare il nostro desiderio di fare il tour grande di 23 giorni con la loro. Negativo: le tour non sono combinabili e non ci sono persone che vogliono fare il tour grande ed in due e' semplicemente troppo caro. C...o. Dunque abbiamo deciso di fare i 11 giorni nel centro nord e tornare fra qualche anno e fare quella grande che comprende anche l'ovest ed il sued (deserto gobi).
Im Vergleich zu China erscheint uns Ulaan Baatar (= roter Held) wie ein verschlafenes Nest mit seinen 890.000 Einwohnern.
Die Strassen sind nur teilweise geteert und in sehr schlechtem Zustand, genauso wie die Haeuser welche alles Ueberreste der Sovjets zu sein scheinen.
Und es ist herrlich! UB liegt auf ca. 1200m ueber dem Meer und hat eine kuehle, aber dafuer saubere, klare Luft. Und erst die Ruhe, gespuckt wird nur noch wenig, keiner will uns etwas andrehen. Auf das haben wir uns nach China gefreut. Obwohl die Hauptstadt der Mongolei abends als eher gefaehrlich gilt, werde ich mich hier wohler fuehlen als in den sicheren Grossstaedten Chinas.
Nachdem wir im empfehlenswerden UB-Guesthouse eingecheckt hatten, machten wir uns gleich auf den Weg zum Mittagessen.
Waehrend der Suche begegneten wir einer Gruppe Strassenkindern, ueber denen wir bereits schon mehr gehoert hatten. Das Treffen war allerdings etwas enttaeuschend und muss wahrscheinlich nochmal wiederholt werden. Ihre erste Chance auf Mitleid haben sie verbockt, indem sie versuchten uns alles aus den Haenden zu reissen, was wir nicht fest genug hielten.Ein nachtraegliches Informieren hat uns etwas mehr darueber wissen lassen: anscheinend ist UB mit Kinderheimen sehr gut ausgestattet, aber viele der Kinder bevorzugen es nach ihren eigenen Regeln in der Kanalisation der Stadt zu leben als sich den Vorgaben der Erzieher in den Heimen zu fuegen. Ah, immer diese Gewissenskonflikte...
Wir fanden ein mongolisches Restaurant gleich neben dem oesterreichischen Konsulat. Wie wir uns auf so ein Essen gefreut hatten: eine Art Goulasch und Fleischkloesschen aus Hammelfleisch mit Reis. Auch wenn es nicht sicher original mongolisch war - es schmeckte fabelhaft nach ueber 7 Monaten asiatischer Kleinkost.
Zurueck im Guesthouse machten wir Bekanntschaft mit einem schweizer Paaerchen die bereits seit ueber 2 Jahren unterwegs sind.
Da die beiden auch eine Tour machen wollten und wir uns auf Anhieb verstanden (besonders sprachlich endlich mal wieder), informierten wir uns gemeinsam ueber die Moeglichkeiten.
Unser beider Traum von einer 3-woechigen Reise durch die Mongolei (Norden, Westen, Sueden) platzte ziemlich schnell in Anbetracht der Preise. Also passten wir uns an den Zeitplan von Joerg und Mirjam an und einigten uns auf eine Tour durch die Mitten und den Norden der Mongolei. Die Wueste Gobi muss wohl noch ein paar Jahre warten, wir wissen jetzt schon dass es nicht die letzte Reise in die Mongolei sein wird.
Obwohl die Stadt optisch nicht viel zu bieten hat und mit ihren haesslichen Betonkomplexen einen eher tristen Eindruck macht, scheinen die Menschen freundlicher und respektvoller als im letzten Land. Aber nach China wuerde ich mich sogar in die Slums von Rio de Janiero wohl fuehlen. Fuer alle, die dort waren und wieder lebend herausgekommen sind: war symbolisch gemeint!
rimasti male. Il condominio sembrava vecchio e sporco e ti dava l'impressione che fra qualche annetto cessera'. Vabbe' gia' che ci siamo ne diamo un'occhiata, e ci aspettava la seconda sorpresa, il Guest House consiste in un appartamento ma e' molto carino, pulito e ti da' subito una sensazione di familiarita'. E cosi' abbiamo fatto il Check in.Oramai erano le 2 del pomeriggio e noi stiamo morendo di fame. A pochi passi dal nostro guest house abbiamo trovato un locale che sembrava pulito e non troppo caro. A nostra sorpresa il menu era in inglese e tutto suonava buono. In cina avremo sviluppato una mancanza di ferro, per non aver mai ordinato carne, e percio, abbiamo ordinato un bel piatto di Gulasch di montone (qui tutto e' di montone). Fi, se era buono. Mai avremo pensato che il cibo in Mongolia possa essere cosi' buono. Il tipo di cucina sembra ceco, con tanta carne, riso, patate e verdure come cavolo bianco e rosso e carote. Un po pesantino ma buono.
Nel Guest House abbiamo conosciuto due Svizzeri, Joerg e Miriam, che vogliono fare un giro di 11 giorni e abbiamo deciso di vedere se possiamo combinare il nostro desiderio di fare il tour grande di 23 giorni con la loro. Negativo: le tour non sono combinabili e non ci sono persone che vogliono fare il tour grande ed in due e' semplicemente troppo caro. C...o. Dunque abbiamo deciso di fare i 11 giorni nel centro nord e tornare fra qualche anno e fare quella grande che comprende anche l'ovest ed il sued (deserto gobi).
Im Vergleich zu China erscheint uns Ulaan Baatar (= roter Held) wie ein verschlafenes Nest mit seinen 890.000 Einwohnern.
Die Strassen sind nur teilweise geteert und in sehr schlechtem Zustand, genauso wie die Haeuser welche alles Ueberreste der Sovjets zu sein scheinen.
Und es ist herrlich! UB liegt auf ca. 1200m ueber dem Meer und hat eine kuehle, aber dafuer saubere, klare Luft. Und erst die Ruhe, gespuckt wird nur noch wenig, keiner will uns etwas andrehen. Auf das haben wir uns nach China gefreut. Obwohl die Hauptstadt der Mongolei abends als eher gefaehrlich gilt, werde ich mich hier wohler fuehlen als in den sicheren Grossstaedten Chinas.
Nachdem wir im empfehlenswerden UB-Guesthouse eingecheckt hatten, machten wir uns gleich auf den Weg zum Mittagessen.
Waehrend der Suche begegneten wir einer Gruppe Strassenkindern, ueber denen wir bereits schon mehr gehoert hatten. Das Treffen war allerdings etwas enttaeuschend und muss wahrscheinlich nochmal wiederholt werden. Ihre erste Chance auf Mitleid haben sie verbockt, indem sie versuchten uns alles aus den Haenden zu reissen, was wir nicht fest genug hielten.Ein nachtraegliches Informieren hat uns etwas mehr darueber wissen lassen: anscheinend ist UB mit Kinderheimen sehr gut ausgestattet, aber viele der Kinder bevorzugen es nach ihren eigenen Regeln in der Kanalisation der Stadt zu leben als sich den Vorgaben der Erzieher in den Heimen zu fuegen. Ah, immer diese Gewissenskonflikte...
Wir fanden ein mongolisches Restaurant gleich neben dem oesterreichischen Konsulat. Wie wir uns auf so ein Essen gefreut hatten: eine Art Goulasch und Fleischkloesschen aus Hammelfleisch mit Reis. Auch wenn es nicht sicher original mongolisch war - es schmeckte fabelhaft nach ueber 7 Monaten asiatischer Kleinkost.
Zurueck im Guesthouse machten wir Bekanntschaft mit einem schweizer Paaerchen die bereits seit ueber 2 Jahren unterwegs sind.
Da die beiden auch eine Tour machen wollten und wir uns auf Anhieb verstanden (besonders sprachlich endlich mal wieder), informierten wir uns gemeinsam ueber die Moeglichkeiten.
Unser beider Traum von einer 3-woechigen Reise durch die Mongolei (Norden, Westen, Sueden) platzte ziemlich schnell in Anbetracht der Preise. Also passten wir uns an den Zeitplan von Joerg und Mirjam an und einigten uns auf eine Tour durch die Mitten und den Norden der Mongolei. Die Wueste Gobi muss wohl noch ein paar Jahre warten, wir wissen jetzt schon dass es nicht die letzte Reise in die Mongolei sein wird.
Obwohl die Stadt optisch nicht viel zu bieten hat und mit ihren haesslichen Betonkomplexen einen eher tristen Eindruck macht, scheinen die Menschen freundlicher und respektvoller als im letzten Land. Aber nach China wuerde ich mich sogar in die Slums von Rio de Janiero wohl fuehlen. Fuer alle, die dort waren und wieder lebend herausgekommen sind: war symbolisch gemeint!




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