Manu&Tobi in anywhere

 

Monday, May 14, 2007

26/4 Beijing

Beijing sembra essere un po' piu' tranquilla di Shanghai. Vedremo. Comunque abbiamo deciso di fare il visto per la mongolia e scappare. Abbiamo dunque passato tutto il giorno con l'organizzazione del viaggio. Il nostro Guest House (Leo Guest House) e' molto carino (anche se non e' tra i piu' puliti), con dei divani dove poter cazzeggiare e questo l'abbiamo fatto per il resto del giorno/serata.

In Peking luden wir unser Gepaekc schnell im Hostel ab und sputeten zur mongolischen Botschaft, um dort das Visa zu beantragen. Die auslaendischen Botschaften in Peking sind zum Grossteil alle auf ein Areal zusammengepfercht. Am Anfang verliefen wir uns natuerlich und landeten im amerikanischen Visabuero, wo vor dem Eingang eine chin. Familie den Erhalt eines Visas feierte. Jedem das seine.
Nach einem riesigen Umweg fanden wir kurz vor Bueroschluss auch die Botschaft und das Visabuero der Mongolei. Wir hatten Glueck: eine halbe Stunde spaeter und wir haetten bis zum Ende der Ferien in Peking warten muessen, da auch das mongolische Buero waehrend der Feiertage geschlossen hat.
Wir wollten uns noch ueber anstaendige Jacken fuer die Mongolei interessieren. Obwohl wir nichts kaufen wollten, konnten wir nicht nein sagen, als sich die Verkaeuferin selbst von 230 auf 60 Euro fuer zwei Winterjacken herunterfeilschte. Wie es so sein soll, stellten wir spaeter natuerlich fest, dass es im Viertel unseres Hostels Northface-Jacken um die Haelfte (Verhandlungsbasis) gegeben haette. Manu hat sich schwarz geaergert.
Jetzt fehlte uns nur noch ein Zugticket fuer die transmongolische Eisenbahn. Wenn wir es jetzt noch schaffen wuerden, fuer Samstag (uebermorgen) Tickets zu bekommen, waeren wir uebergluecklich und in 3 Tagen in einem der Highlights unserer Reise. Der Zug faehrt leider nur zweimal die Woche und die darauffolgende Moeglichkeit ist erst wieder kommender Mittwoch.
Nach langem Schlangestehen am falschen Schalter und noch laengerem Suchen fanden wir endlich das Buero fuer die Bahn im 2. Stock eines riesigen Luxushotels. Scheisse, es gab nur noch wenige freie Plaetze in der 100 Euro starken Deluxe-Klasse. Aber was solls, hier bleiben waere teuerer.
Am Abend stopften wir uns den Magen im Restaurant des Hostels voll mit dem besten Knoblauchbrot seit langem und leckeren chinesischen Teigtaschen, tranken Bier, spielten Mau-Mau und freuten uns auf die bevorstehende Reise.

0 Comments:

Post a Comment

<< Home