Manu&Tobi in anywhere

 

Monday, May 14, 2007

25/4 Luoyang-Xian

Con il treno delle 6.15 della mattina siamo partiti per Xian, dove siamo arrivati a mezzogiorno e subito ripartiti per vedere i soldati di terracotta: Xian era in una delle dinastie, questa volta la Qiang se non sbaglio, la capitale di Cina. L'imperatore era un po' eccentrico direi. Ha dato il commando di essere sepolto con x 1000 soldati di terracotta. Pensava che li possano servire come difesa, li dove stava andando. E cosi e' stato fatto. Stiamo parlando di 2000 anni fa. Solo nel 1974 hanno scoperto questo tesoro archeologico sepolto intorno alla tomba dell'imperatore, ovvero una parte. Fino adesso sono stati trovati 6000 soldati su tre aree molto vicine una all'altra, ma gli esperti credono che ci siano ancora tanti non scoperti fino adesso. Sull'area piu' grande vedi 1000 soldati di grandezza umana, in uno stato perfetto, stando retti come un vero esercito. Ci hanno addirituare dei cavalli con carri inmezzo all'esercito. Incredibile.
Per evitare le vacanze cinesi, che sono dal 1. al 7 maggio, abbiamo accelerato il nostro ritmo di viaggo, perche' vogliamo cercare di partire per la Mongolia il 28 Aprile (si sono solo due treni a settimana che ci vanno). Percio' oggi prendiamo il treno di notte per arrivare a Beijing domani mattina.

Nach kurzer Uebernachtung in Luoyang sind wir heute weiter nach Xian.
Wir haben unseren Zeitplan ziemlich gestrafft, da ab ersten Mai in China fuer eine Wochen die ganze Nation in den Urlaub geht und damit das Reisen und Uebernachten kompliziert, anstrengend und teuer wird.
Stellt euch vor: 1,3 Milliarden Menschen sind auf den Beinen um sich im Urlaub, vielleicht der einzige im Jahr, ihr Heimatland anzuschauen. Nein, danke. Lieber verschieben wir oder verzichten auf Sehenswuerdigkeiten.
In Xian angekommen gaben wir unser Gepaeck an die Gepaecksaufbewahrung und spurteten zu den weltberuehmten Terracotta-Soldaten.
Irgendein chin. Herrscher hatte vor 2000 Jahren Groessenwahn und wollte sich seine Grabstaette von einem Heer aus Erde beschuetzen lassen. Die Soldaten haben alle unterschiedliche Gesichter, haben Pferde und Streitwagen und echte Waffen. Die Nachwelt dankt es ihm. Obwohl sie noch nicht annaehernd alle freigeraeumt haben, wurde sofort nach den ersten Funden eine riesige Museumsanlage um die Ausgrabungsstaetten gebaut, um diese beeindruckende Armee fuer die Oeffentlichkeit zugaenglich zu machen. Aktueller Stand - glaube ich - sind 6000 Soldaten. Das Museumsareal ist 1,5 km vom Grab des Herrschers entfernt. Deshalb vermuten jetzt Wissenschaftler - die sind echt clever - dass die gefundenen Soldaten nur ein Bruchstueck vom Heer aus Terracotta ist.
Wieder zurueck in Xian vertrieben wir uns die Zeit bis zur Abfahrt des Nachtzuges nach Peking in einer Hotelbar mit dem aufschreiben der letzten Reiseerlebnisse. Die Stadt ist sicher sehenswert, aber wir waren zu fertig und kulturmuede um uns aufzuraffen.
Nach dem Bestellen vom Kaffee ("Cappuccino Spezial") kam es Manu mit ihren geschulten Ohren komisch vor, dass keine Kaffeemaschine zu hoeren war. Aber laut Getraenkekarte schien diese Bar auf Kaffee spezialisiert zu sein, also wollten wir optimistisch sein.
Wir haetten es besser wissen sollen. Manu trank ihren nur zu Haelfte und ich ruehrte mein 2,5 Euro Gesoeff gar nicht an. Es war einer schlechtesten Instantkaffees, die wir hatten, verfeinert mit zwei Kugeln Kaugummieis und Erdbeerglasur! Aaaahhh.

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