10/5 Tenth day on tour
Piove ancora, ma nessuno di noi ne e' infastidito, perche' speriamo 
tutti che spegne gli incendi nei boschi intorno a qui. Piu' procediamo sulla strada, piu' la pioggia diventa neve. Neve vera e propria. E' la prima nevicata che vediamo da piu' di un anno. Figata. Il ger dove arriviamo in tardo pom. si trova vicino ad un monastero. Il tutto, il monastero e il piccolo villaggio erano molto idillici, inmezzo al verde tra piccole colline.
P.s. Colline: sembrano colline, ma in realta' direi che sono piu' montagne perche alti piu' di 1500 metri. La cosa strana e' che non sembrano cosi' alti perche' tutta la mongolia si trova ad un altitudine elevata. UB, la capitale si trova a 1300 metri e il lago Khoevsgoel a 1500, dunque quando sali una collina ti trovi subito a 1700 - 1800 metri.
Es regnet! Zwar nur leicht, aber genug um die Menschen hier gluecklich zu machen. Jetzt wissen wir auch den Grund der Gebetskassette von gestern. Die Freude ueber das 'schlech
te Wetter' war ansteckend auf uns alle.
Nach dem Mittagessen in Erdenet wollten wir uns eines der groessten offenen Minen der Welt anschauen, die in dieser Stadt war. Naben Kaschmir ist Kupfer das groesste Exportgut der Mongolei, dafuer werden 50% der Elektriztaet des Landes benutzt. Aber wir durften nicht rein. Sperrgebiet. Also weiter.
Fuer unsere letzte Uebernachtung vor der Rueckkehr nach UB bogen wir wieder auf einen Holperweg zu einem beruehmten Kloster (Namen vergessen und Reisefuehrer nach Hause geschickt).
Das Kloster lag ganz idyllisch an einem Huegel in der Abendsonne, umgeben von einer Handvoll Huetten und Jurten.
Nach der Besichtigung bekamen wir in der Jurte etwas zum Essen. Ok, in der Zwischenzeit kann ich die Nudeln mit Hammelfleisch auch nicht mehr sehen.

tutti che spegne gli incendi nei boschi intorno a qui. Piu' procediamo sulla strada, piu' la pioggia diventa neve. Neve vera e propria. E' la prima nevicata che vediamo da piu' di un anno. Figata. Il ger dove arriviamo in tardo pom. si trova vicino ad un monastero. Il tutto, il monastero e il piccolo villaggio erano molto idillici, inmezzo al verde tra piccole colline.
P.s. Colline: sembrano colline, ma in realta' direi che sono piu' montagne perche alti piu' di 1500 metri. La cosa strana e' che non sembrano cosi' alti perche' tutta la mongolia si trova ad un altitudine elevata. UB, la capitale si trova a 1300 metri e il lago Khoevsgoel a 1500, dunque quando sali una collina ti trovi subito a 1700 - 1800 metri.
Es regnet! Zwar nur leicht, aber genug um die Menschen hier gluecklich zu machen. Jetzt wissen wir auch den Grund der Gebetskassette von gestern. Die Freude ueber das 'schlech
te Wetter' war ansteckend auf uns alle.Nach dem Mittagessen in Erdenet wollten wir uns eines der groessten offenen Minen der Welt anschauen, die in dieser Stadt war. Naben Kaschmir ist Kupfer das groesste Exportgut der Mongolei, dafuer werden 50% der Elektriztaet des Landes benutzt. Aber wir durften nicht rein. Sperrgebiet. Also weiter.
Fuer unsere letzte Uebernachtung vor der Rueckkehr nach UB bogen wir wieder auf einen Holperweg zu einem beruehmten Kloster (Namen vergessen und Reisefuehrer nach Hause geschickt).
Das Kloster lag ganz idyllisch an einem Huegel in der Abendsonne, umgeben von einer Handvoll Huetten und Jurten.
Nach der Besichtigung bekamen wir in der Jurte etwas zum Essen. Ok, in der Zwischenzeit kann ich die Nudeln mit Hammelfleisch auch nicht mehr sehen.




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