Manu&Tobi in anywhere

 

Friday, April 27, 2007

19/4 Hangzhou - Huang Shan

A tre ore da Hangzhou c'e' il yellow mountain, una montagna spettacolare che e' bene cultarale mondiale. Da bravi montanari, dobbiamo assolutamente vederla. Dunque ripartiamo in autobus verso Tunxi, la citta' al piede della montagna. Aspettando l'autobus alla stazione abbiamo potuto studiare il sistema di "pannollini" cinesi. Essi non consistono in pezzi di stoffa o altro materiale ma semplicemente in pantaloni non cuciti nella parte di corpo determinante. Questo voldire che vedi piu' di quello che vuoi vedere dei bambini in giro. Soprattutto quando vanno alla scoperta del mondo su tutti e quattro. Quando devono fare la pipi o altro, la mammali prende e piega e li fa fare quello che va fatto al bordo della strada o in un altro posto "adatto". Sembra che l'infiammazione della vescica, dalla quale le mamme da noi mettono a guardia i bambini qui non esiste.

Mit dem Bus sind wir heute morgen zu einem der beruehmtesten Berglandschaften Chinas - Huang Shan, den gelben Bergen (natuerlich Weltkulturerbe).
In der Jugendherberge der nahegelegenen Stadt goennten wir uns wieder mal ein Doppelzimmer. Obwohl sogar ein Fernseher im Zimmer war, hielt sich unsere Freude darueber in Grenzen, da der einzige englischsprachige Kanal reinste chinesische Propaganda war.
In China muss man wirklich Glueck haben, jemanden zu treffen der Englisch spricht. Ich verueble es ihnen auch nicht, da sie 15 Jahre brauchen im ihre eigene Sprache mit ihrer unendlich grossen Anzahl von Schriftzeichen zu beherrschen. Fuer Staedtenamen gibt es zum Glueck die chin. Zeichen im Reisefuehrer, will man aber Pflaster kaufen - wie wir heute - muss man auf Pantomime ausweichen. Die Apothekerin muss die Auslaender fuer voellig verrueckt halten, nachdem wir in ihrem Laden herum geturnt sind, um ihr Verletzung und Heilen und Zukleben beizubringen. Die chinesische Regierung sollte "Aktivity" als Pflichtspiel einfuehren, weil die Kreativitaet in Woerterraten der Chinesen schon ziemlich enttaeuschend ist.
Abends trauten wir uns doch wieder zur lokalen Kueche. Da das Lokal nur aus 3 Tischen und einem Suppenherd bestand, fiel uns die Auswahl auch nicht schwer. Solange wir die einzigen Gaeste waren, schmeckte sie auch gut. Sobald aber unser Nachbartisch befuellt war und mit Schmatzen, Schluerfen und Knochen auf den Tisch spucken anfing, war der Geschmack etwas begrenzt. Aber das Thema hatten wir ja schon.
Es ist ein Teufelskreis: bei leerem Lokal kann man nicht bestellen und bei vollem Lokal nicht essen.

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