Manu&Tobi in anywhere

 

Monday, April 23, 2007

14/4 Bangkok - Shanghai

Dopo aver superato la crisi che mi e' venuta dovendo salutare Son e Wolfi alcuni giorni fa, partiamo anche noi. Lasciamo Bangkok per andare in Cina. L'addio dalla Thailandia e' un po piu' facile visto che stanno festeggiando il loro capodanno e questo voldire che appena esci dall'Hotel sei bagnato. Sembra che e' un usanza che deriva da un rito buddistico che a capo d'anno ti devi ripulire e percio' tutti si buttano l'acqua a vicenda. Nella zona della Khao San Road (il mekka turistico di Bangkok) tutti sono armati di bazucche d'acqua, in piu' hanno una specie di fango bianco che ti buttano nella faccia. Il tutto dura da tre giorni e comincia essere pesante. Soptrattutto oggi che dobbiamo arrivare in aeroporto ed il fatto che noi abbiamo gli zaini sulla schiena non ci salva dagli attacchi. Arrivati nell'aeroporto siamo bianchi in faccia, sui capelli e c'e' del fango perfino sugli zaini. Tutti gli altri viaggiatori "seri" ci guardano come se fossimo degli alieni. Dopo una ripulita veloce nel bagno (la donna delle pulizie ci odia) abbiamo fatto il check in.

Indovina che? Un'altra volta l'entrata in un nuovo paese non e' facile quanto noi pensassimo. La China Eastern Airline sostiene che non ci possono far salire sull'aereo se noi non abbiamo un biglietto di ritorno, perche' le autorita' cinesi non ci faranno entrare nel paese. Visto che non abbiamo un biglietto di ritorno dalla cina ci ha detto che andrebbe bene anche un biglietto di ritorno in Italia, da qualiasi paese asiatico. Ma la nostra prenotazione non ci e' ancora stata confermata (si, e' vero l'abbiamo prenotato) anche questa opzione sembra essere nulla. Alla fine ci ha fatto firmare una dichiarazione che la compania aerea non ha nessuna responsabilita' se le autorita' cinesi non ci fanno entrare nel paese, in breve che sono c...i nostri. Per essere piu' sicuri pero' sarebbe meglio ottenere dalla British Airways un qualcosa che dimostri la prenotazione del volo a casa. Siamo nell'aeroporto, alla partenza manca ancora piu' di un'ora, dunque andiamo alla ricerca dell'ufficio della British. Trovato, e fatto anche un salto all'internetshop dell'aeroporto per sapere il numero del volo, siamo finalmente riusciti ad avere qualcosa di stampato in mano. Da quanto contenti che finalmente qualcosa ha funzionato siamo corsi a comprare dei Loacker alla gentile signora della British. Intanto pero' si e' fatto tardi e dobbiamo fare una corsa per non perdere l'aereo.

Pochi minuti prima della mezzanotte ci troviamo a Shanghai, davanti all'ufficiale tanto temuto che ci deve fare il timbro nel passaporto. Maledetta China Eastern Airways, le autorita' non ci hanno chiesto niente e dunque tutto lo stress a Bangkok era per niente. Ora pero' cia spetta una notte nell'aeroporto perche' non vogliamo dover cercare Hotel in piena notte. Dall'esperienza sappiamo che non finische bene, soprattutto per il nostro portafoglio.

Nach dem Urlaub mit Son und Wolfi sind wir jetzt wieder bereit fuer das naechste Abenteuer: China, kommunistisch und Umweltverschmutzer Nr. 1.
Unser erstes Ziel: Shanghai mit 20 Mio. Einwohnern (zum Vergleich: Italien hat 28 Mio.). Dort erwarten uns freundliche 15 Grad, was uns bei den bisherigen tropischen Temperaturen wohl uebel zusetzen wird. Die Erfahrungsberichte von anderen Reisenden waren auch nicht wirklich motivierend.
Aber ich freue mich schon auf die chin. Mauer, Terracotta-Soldaten, Reisfelder und das Essen.
Wir verlassen Thailand also mit gemischten Gefuehlen.
Der einzige Trost war uns, dass seit ein paar Tagen in Bangkok das Sangkron-Festival gefeiert wird; das buddhistische Neujahr (womit wir schon beim 3. Neujahr auf unsere Reise waeren).
Die Art, wie das Neujahr gefeiert wird, ist am Anfang zwar spassig aber nach drei Tagen irgendwann mal nervig.
Das ganze Areal um die Khao San Road ist eine einzige Wasserschlacht (basierend auf die symbolische Reinwaschung), begleitet vom Beschmieren mit einer Art Gips. Sobald wir uns Hotel verlassen, waren wir sofort platschnass.
Als wir heute Nachmittag den Flughafen erreichten, wurden wir angeschaut, als waeren wir Ausserirdische. Ein Blick in den Spiegel erklaerte warum: das ganze Gesicht und die Kleidung waren weiss vom Gips. Da wir sowieso Zeit bis zu unserem Flug hatten, nahmen wir die buddhistische Reinwaschung mal woertlich und reinigten Gesicht, Kleidung und Rucksaecke.
Bereit fuer den Check-In. Die Angestellte der Eastern China Airlines zerstoerte uns auf Anhieb die aufkommende Langweile: keine Einreise nach China ohne Ausreiseticket. Haben wir natuerlich nicht, weil wir weiter in die Mongolei wollen und noch nicht wissen wie, wann, usw.
Als Alternative waere die Angestellte auch mit einem Flugticket nach Europa, egal von wo, zufrieden gewesen. Da wir den Heimflug erst heute gebucht hatten, konnten wir sie auch damit nicht zufrieden stellen. Wir haben naehmlich noch keine Buchungsbestaetigung bekommen.
Die Chinesen scheinen eine Riesenangst davor zu haben, dass die Touristen aus dem Westen ihr Land nicht mehr verlassen wollen...
Zum Schluss begnuegte sich die Angestellte mit einer schriftlichen Erklaerung, dass wir ueber Kredit- und Bankomatkarten Zugriff auf genuegend Geld haben, um uns den einmonatigen Aufenthalt in China leisten zu koennen. Dazu empfahl sie uns waermstens, eine Buchungsbestaetigung fuer den Nachhauseflug von Indien nach Europa in schriftlicher Form aufzutreiben. Da wir sowieso noch 2 Stunden Zeit zum Abflug hatten, begaben wir uns ins Gefecht.
Der Wettlauf zum einzigen Internetcafe des Flughafens ergab sich als ueberfluessig, da es nicht mal ueber einen Drucker verfuegt. Selbst wenn wir eine Buchungsbestaetigung erhalten haetten, waere es umsonst gewesen. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, irgendwo einen PC zu finden, der mit Internet und Drucker gleichzeitig verbunden ist, landeten wir schliesslich am Schalter der British Airways, der Fluggesellschaft die uns Ende August nach Hause befoerdern wird. Als wir die schwierige Aufgabe gemeistert hatten, der Frau unser Problem zu erklaeren, erklaerte sie sich dazu bereit uns zu helfen: dazu benoetigte sie jedoch die Flugnummer unseres Fluges.
Also wieder zurueck in den Internetshop, wo wir in 20 Minuten mehr bezahlten als in 3 Stunden, nur um die verdammte Flugnummer auszulesen. Als wir mittels der Nummer am Schalter unsere Buchungsbestaetigung fanden und ausgedruckt bekamen, war unsere Freude und Erleichterung natuerlich riesig. So riesig, dass wir der hilfsbereiten Angestellten im Flughafenshop eine Packung Loacker kauften. Nun mussten wir nur noch durch den Flughafen hetzen, um unseren Flug nicht auch noch zu versaeumen.
Der Flug waere von der Bequemlichkeit und vom Essen her sicher geniessbar gewesen, aber waehrend des ganzen Fluges wares so starke Turbolenzen, dass selbst dem Personal mulmig zu werden schien. Ich hatte noch nie einen so starken Drang zum Klatschen verspuert wie nach der Landung am Flughafen von Shanghai!
Die Einreise nach China verlief reibungslos, ja: reibungslos - kein Mensch wollte was von Buchungsbestaetigungen sehen, der ganze Aufwand im Flughafen von Bangkok war umsonst!
Aber wir waren zu muede, um uns zu aergern - noch dazu wartete eine Nacht im Flughafen auf uns, da wir keinen Bock haben, um Mitternacht mit einem Taxi in Shanghai auf Unterkunftssuche zu gehen.
Der Flughafen von Shanghai ist tot um diese Zeit: keine Bar, kein Restaurant, keine Wechselstube, kein Geschaeft, alles zu. Also gute Nacht!

0 Comments:

Post a Comment

<< Home