9/3 Pattaya
Per il visto cinese dobbiamo aspettare diversi giorni e percio' abbiamo deciso di andare a Pattaya, la spiaggia piu' vicina a Bangkok. Quando siamo arrivati abbiamo conosciuto un Israeliano e abbiamo deciso di cercare un Hotel insieme. Pattaya e' il Rimini della Tailandia e i tassisti non hanno bisogno di trattare bene i clienti. Noi abbiamo accordato con uno un prezzo, ma sembra che non ci siamo capiti sul dove portarci (il puntare sulla mappa non era abbastanza chiaro per lui) e cosi ci ha portati nel posto sbagliato. Noi ci siamo rifiutati a pagarlo finche' non ci ha portati nel posto dove noi volevamo andare. Lui voleva piu' soldi e al nostro no ha preso e ci ha portato sempre piu' lontani dal posto da noi indicato. Mi sa che non ho mai visto Tobi piu' incazzato. Si e' messo ad urlarli nella macchina (noi stavamo dietro nel Pick up) e quando questo non si e' fermato Tobi ha suonato il campanello, che si usa per prenotare la fermata, e non ha smesso finche' non si e' fermato. Siamo scesi e l'abbiamo mandato a quel paese, ovviamente senza pagare. Mi sa che ci siamo fatti un nemico in questa citta.
Beim Beantragen des chinesischen Visas, waeren wir schon fast in die Falle der cleveren Visakuriere getappt. Das Visabuero ist nicht genau in der chinesischen Botschaft, sondern in einem benachbarten Haus im ersten Stock. Im Eingangsbereich des Hauses steht eine Rezeptionstheke (heisst man das wirklich so?), die nichts mit den Chinesen zu tun hat. Allerdings gibt es clevere Einheimische, die dort, ausgestattet mit Formularen fuer die Visabeantragung, auf Touristen warten und so tun als ob sie hier arbeiten wuerden. Ganz serioes wurden wir herbeordert und aufgefordert, ihm das Foto zu geben.Irgendwie trauten wir ihm aber doch nicht und gingen hoch ins Buero, wo unzaehlige Menschen hektisch mit Aufuellen von Visaformularen beschaeftigt waren. Also zogen wir unsauch eine Nummer und machten es selbst. Problemlos, wuerde mich nur noch wundern, wieviel im unteren Stock fuers Visa verlangt wird...
Heute machten wir die groesste Fehlentscheidung unserer bisherigen Reise. Waehrend des Wartens auf das chinesische Visa wollten wir fuer ein paar Tage zum naechsten Strand, nach Pattaya,zur Vervollstaendigung unserer Taucherkarriere mit dem Advanced Course. Pattaya - im Lonely Planet auch Suendpfuhl genannt - ist das absolut verwerflichste StueckchenErde, das ich je gesehen habe. Rimini ist dagegen ein Kinderspielplatz. Die Strasse am Strand ist vollgepackt mit McDonalds, Burger Kings und KFCs. Die restliche Stadt ist ueberhaueftmit GoGo-Bars, Bordells, Massagesalons der besonderen Art und Kneipen mit extrem kundenfreundlichen jungen Thai-Frauen. Die Zielgruppe: ueber 40, maennlich, alleine und finanziellabgesichert (was in den Augen dieser Frauen jeder ist, der sich eine Reise nach Thailand leisten kann). Und hier ist wirklich die Elite der Zielgruppe vorhanden:
Mit enormen, haarigen und verschwitzten Bierbaeuchen, die aus ihren zerknitterten Hemden schauen und einem glasigen Blick lechzen sie bereits zu Mittag nach ihrem dritten Bier undlesen Internetkopien ihrer bevorzugten hochintelektuellen Tageszeitung in ihrer Muttersprache. Es gab sogar deutschsrprachige Tageszeitungen von Pattaya.
In dieser Stadt gibt es nichts fuer uns. In Bars sind die einzigen Einrichtungsgegenstaende, auf die einigermassen Wert gelegt wird, die Frauen. Und selbst die sind noch lange nicht dasBeste, was Thailand zu bieten hat.
Abends ging ich mit einem Israeli, den wir im Bus getroffen hatten, noch was trinken. Das Gespraech war ein wenig einseitig, weil es immer nur um Krieg gegen die Palaestinenserging. Nachdem ich erfolgreich einen Themawechsel erreicht hatte, war ich auch weniger gluecklich. Seine Ansichten waren nicht sehr nachvollziehbar fuer mich: "Es ist gut, dass Amerikamit den nicht folgen wollenden Laendern umgeht, wie mit kleinen Kindern: ein Klaps auf den Hintern hat bis jetzt immer gehoelfen". Da ich zu beschraenkt war, um den Zusammenhang zwischenKlaps und Bombenangriff auf die Reihe zu bekommen, war ich auch nicht sonderlich betruebt dass wir bald nach Hause gingen.
Beim Beantragen des chinesischen Visas, waeren wir schon fast in die Falle der cleveren Visakuriere getappt. Das Visabuero ist nicht genau in der chinesischen Botschaft, sondern in einem benachbarten Haus im ersten Stock. Im Eingangsbereich des Hauses steht eine Rezeptionstheke (heisst man das wirklich so?), die nichts mit den Chinesen zu tun hat. Allerdings gibt es clevere Einheimische, die dort, ausgestattet mit Formularen fuer die Visabeantragung, auf Touristen warten und so tun als ob sie hier arbeiten wuerden. Ganz serioes wurden wir herbeordert und aufgefordert, ihm das Foto zu geben.Irgendwie trauten wir ihm aber doch nicht und gingen hoch ins Buero, wo unzaehlige Menschen hektisch mit Aufuellen von Visaformularen beschaeftigt waren. Also zogen wir unsauch eine Nummer und machten es selbst. Problemlos, wuerde mich nur noch wundern, wieviel im unteren Stock fuers Visa verlangt wird...
Heute machten wir die groesste Fehlentscheidung unserer bisherigen Reise. Waehrend des Wartens auf das chinesische Visa wollten wir fuer ein paar Tage zum naechsten Strand, nach Pattaya,zur Vervollstaendigung unserer Taucherkarriere mit dem Advanced Course. Pattaya - im Lonely Planet auch Suendpfuhl genannt - ist das absolut verwerflichste StueckchenErde, das ich je gesehen habe. Rimini ist dagegen ein Kinderspielplatz. Die Strasse am Strand ist vollgepackt mit McDonalds, Burger Kings und KFCs. Die restliche Stadt ist ueberhaueftmit GoGo-Bars, Bordells, Massagesalons der besonderen Art und Kneipen mit extrem kundenfreundlichen jungen Thai-Frauen. Die Zielgruppe: ueber 40, maennlich, alleine und finanziellabgesichert (was in den Augen dieser Frauen jeder ist, der sich eine Reise nach Thailand leisten kann). Und hier ist wirklich die Elite der Zielgruppe vorhanden:
Mit enormen, haarigen und verschwitzten Bierbaeuchen, die aus ihren zerknitterten Hemden schauen und einem glasigen Blick lechzen sie bereits zu Mittag nach ihrem dritten Bier undlesen Internetkopien ihrer bevorzugten hochintelektuellen Tageszeitung in ihrer Muttersprache. Es gab sogar deutschsrprachige Tageszeitungen von Pattaya.
In dieser Stadt gibt es nichts fuer uns. In Bars sind die einzigen Einrichtungsgegenstaende, auf die einigermassen Wert gelegt wird, die Frauen. Und selbst die sind noch lange nicht dasBeste, was Thailand zu bieten hat.
Abends ging ich mit einem Israeli, den wir im Bus getroffen hatten, noch was trinken. Das Gespraech war ein wenig einseitig, weil es immer nur um Krieg gegen die Palaestinenserging. Nachdem ich erfolgreich einen Themawechsel erreicht hatte, war ich auch weniger gluecklich. Seine Ansichten waren nicht sehr nachvollziehbar fuer mich: "Es ist gut, dass Amerikamit den nicht folgen wollenden Laendern umgeht, wie mit kleinen Kindern: ein Klaps auf den Hintern hat bis jetzt immer gehoelfen". Da ich zu beschraenkt war, um den Zusammenhang zwischenKlaps und Bombenangriff auf die Reihe zu bekommen, war ich auch nicht sonderlich betruebt dass wir bald nach Hause gingen.




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