17/3 Mae Sot
Per vedere un’altro progetto oggi siamo andati a vedere la Mae Tao
Clinic. E’ un ospedale non ufficiale diretto da un medico birmano, dott.ssa Syntia e che aiuta soprattutto ai profughi che non hanno assicurazione sanitaria in Tailandia e che dunque hanno difficolta’ ad ottenere cure. Devo dire che era pesante vedre la clinica e come e’ attrezzata. I soldi che ottengono dalle organizzazioni ovviamente vanno spese in cure, medicine ed altro che serve per aiutare. Non ci sono pero’ abbastanza soldi per lettini decenti e questo voldire che i reparti, che sono sale grandi, ci sono tra i 20 o 30 “tavoli”, la maggior parte senza materassino, sui quali i malati sono sdraiati per il tempo della loro permanenza. A volte i malati vengono da lontano e la loro famiglia gli accompagna. Se e’ cosi’ i famigliari vivono ovvero dormono sotto il “tavolo” del loro malato.
Il reparto femminile, dove ci stano per la maggior parte donne incinte o che hanno partorito da poco e’ straffolato e non so se dal punto di vista igienico e’ considerabile sano ma almeno queste donne hanno un posto dove andare per ottenere aiuto nel parto.
Tobi ed io eravamo abbastanza giu’ dopo aver visto questo ma il pomeriggio siamo andati a nuotare di nuovo e questo ci ha distratto. Questa volta, visto che e’ domenica, sono venuti i bambini che stanno facendo gli esami. Anche per loro credo che e’ una distrazione buona e domani torneranno a fare gli esami con nuova energia.
Heute waren wir wieder den ganzen Tag unterwegs, kommt man ja gar nicht mehr zum Arbeiten.Am Vormittag war ein Krankenhaus dran. Obwohl das Krankenhaus fuer burmesische Fluechtlinge mitten in Mae Sot liegt und eine NGO (Non Governative Organization) der anderen die Klinkein die Hand drueckt, wird sie nicht sauber gehalten. Die Patienten muessen auf harten Matten schlafen, werden nicht gewaschen und gepflegt. Anscheinend ist die Fuehrung des Krankenhausesso eingesessen, dass sie sich nichts mehr drein reden lassen wollen. Uns reichte schon der Anblick durch die Eingangstuer der Krankenstation. Erstaunlich ist die Ruhe in der Station, keinPatient weint, schreit oder beklagt sich, obwohl es vielen sicher sehr schlecht gehen muss. Ihr ganzen Leben haben sie mit Qualen verbracht (die Kriegszustaende bestehen schon seit1962).
Ein Projekt von "Helfen ohne Grenzen" im Krankenhaus war das Einrichten
einer Prothesenwerkstatt - unterstuetzt vom geliebten Land Suedtirol. Im Gegensatz zum restlichen Krankenhauswar es hier ueberraschend sauber und geplfegt. Da heute ja Samstag (oder Sonntag) ist, waren zwar Leute in der Werkstatt, arbeiteten aber verstaendlicherweise nicht. Es war amuesantdass trotzdem alle sehr beschaeftigt auf und ab liefen als sie Benno erkannten.
Da heute grosser Impftag ist, waren die Ambulatorien voller Muetter und Vaeter mit Kleinkindern die auf die lebenserhaltenden Impfstoffe warteten.
Die Wohnraeume der Krankenpfleger und Aerzte sind nichts anderes als grosse Hallen, wo jeder ein paar Quadratmeter Raum sein Eigen nennt. Die Waende sind von der Decke haengendeTuecher.
Unsere Stimmung wurde wieder besser, als wir mit 70 Kinder zum Schwimmen an einen Stausee fuhren. Die Kinder waren aufgeteilt auf zwei Pickups was wieder mal die hohe Kunst der platzsparendenFortbewegung unterstrich. Am See angekommen, wurde eine Vielzahl von Schwimmreifen, Schwimmfluegel und Wasserpistolen ausgeteilt. Die Kinder plantschten 3 Stunden im Wasser, als ob eskein Morgen gaebe. Es gibt sicher schoenere Schwimmplaetze auf der Welt, als dieser schmutzige Stausee mit Glasscherben am Ufer, aber die Freude der Kinder lies alle Besorgnisse vergessen.Jedes Kind wollte ins Wasser, Angst gab es nicht.
Nach dem Schwimmen wurden noch Suessigkeiten und Becher mit Getraenken ausgeteilt.
Als wir wieder zu
Hause ware, bereiteten wir uns auf unsere Einweihung der Kueche vor. Fuer das Abendessen luden wir Pascal, einen taubstummen Belgier mit seiner thailaendischen Freundinzum Essen ein. Beide waren auch beim Schwimmen dabei gewesen.
Das Menue: Antipasto mit Bruschette und Tomaten, sowie suedtiroler Speck, Wurst und Kaese. Das Highlight - zumindest fuer Manu und mich - waren Spaghetti mit Tomatensauce und Thunfisch.Umrahmt wurde alles von Rotwein, das in Asien eine ziemlich luxuroese Investition ist. Die Wassermelone und Litschies bekam dann fast keiner mehr runter.
Ich verstehe zwar immer noch nicht wie, aber wir schafften es, uns mehrere Stunden mit Pascal nur mit unseren Haenden und der Mimik zu unterhalten. Bei absoluter Unverstaendlichkeitwurde ein Schreibblock zur Hilfe genommen. Wir unterhielten uns ueber alles, ich komme mir teilweise mit dem Englisch hilfloser vor.
Clinic. E’ un ospedale non ufficiale diretto da un medico birmano, dott.ssa Syntia e che aiuta soprattutto ai profughi che non hanno assicurazione sanitaria in Tailandia e che dunque hanno difficolta’ ad ottenere cure. Devo dire che era pesante vedre la clinica e come e’ attrezzata. I soldi che ottengono dalle organizzazioni ovviamente vanno spese in cure, medicine ed altro che serve per aiutare. Non ci sono pero’ abbastanza soldi per lettini decenti e questo voldire che i reparti, che sono sale grandi, ci sono tra i 20 o 30 “tavoli”, la maggior parte senza materassino, sui quali i malati sono sdraiati per il tempo della loro permanenza. A volte i malati vengono da lontano e la loro famiglia gli accompagna. Se e’ cosi’ i famigliari vivono ovvero dormono sotto il “tavolo” del loro malato.Il reparto femminile, dove ci stano per la maggior parte donne incinte o che hanno partorito da poco e’ straffolato e non so se dal punto di vista igienico e’ considerabile sano ma almeno queste donne hanno un posto dove andare per ottenere aiuto nel parto.
Tobi ed io eravamo abbastanza giu’ dopo aver visto questo ma il pomeriggio siamo andati a nuotare di nuovo e questo ci ha distratto. Questa volta, visto che e’ domenica, sono venuti i bambini che stanno facendo gli esami. Anche per loro credo che e’ una distrazione buona e domani torneranno a fare gli esami con nuova energia.
Heute waren wir wieder den ganzen Tag unterwegs, kommt man ja gar nicht mehr zum Arbeiten.Am Vormittag war ein Krankenhaus dran. Obwohl das Krankenhaus fuer burmesische Fluechtlinge mitten in Mae Sot liegt und eine NGO (Non Governative Organization) der anderen die Klinkein die Hand drueckt, wird sie nicht sauber gehalten. Die Patienten muessen auf harten Matten schlafen, werden nicht gewaschen und gepflegt. Anscheinend ist die Fuehrung des Krankenhausesso eingesessen, dass sie sich nichts mehr drein reden lassen wollen. Uns reichte schon der Anblick durch die Eingangstuer der Krankenstation. Erstaunlich ist die Ruhe in der Station, keinPatient weint, schreit oder beklagt sich, obwohl es vielen sicher sehr schlecht gehen muss. Ihr ganzen Leben haben sie mit Qualen verbracht (die Kriegszustaende bestehen schon seit1962).
Ein Projekt von "Helfen ohne Grenzen" im Krankenhaus war das Einrichten
einer Prothesenwerkstatt - unterstuetzt vom geliebten Land Suedtirol. Im Gegensatz zum restlichen Krankenhauswar es hier ueberraschend sauber und geplfegt. Da heute ja Samstag (oder Sonntag) ist, waren zwar Leute in der Werkstatt, arbeiteten aber verstaendlicherweise nicht. Es war amuesantdass trotzdem alle sehr beschaeftigt auf und ab liefen als sie Benno erkannten.Da heute grosser Impftag ist, waren die Ambulatorien voller Muetter und Vaeter mit Kleinkindern die auf die lebenserhaltenden Impfstoffe warteten.
Die Wohnraeume der Krankenpfleger und Aerzte sind nichts anderes als grosse Hallen, wo jeder ein paar Quadratmeter Raum sein Eigen nennt. Die Waende sind von der Decke haengendeTuecher.
Unsere Stimmung wurde wieder besser, als wir mit 70 Kinder zum Schwimmen an einen Stausee fuhren. Die Kinder waren aufgeteilt auf zwei Pickups was wieder mal die hohe Kunst der platzsparendenFortbewegung unterstrich. Am See angekommen, wurde eine Vielzahl von Schwimmreifen, Schwimmfluegel und Wasserpistolen ausgeteilt. Die Kinder plantschten 3 Stunden im Wasser, als ob eskein Morgen gaebe. Es gibt sicher schoenere Schwimmplaetze auf der Welt, als dieser schmutzige Stausee mit Glasscherben am Ufer, aber die Freude der Kinder lies alle Besorgnisse vergessen.Jedes Kind wollte ins Wasser, Angst gab es nicht.
Nach dem Schwimmen wurden noch Suessigkeiten und Becher mit Getraenken ausgeteilt.
Als wir wieder zu
Hause ware, bereiteten wir uns auf unsere Einweihung der Kueche vor. Fuer das Abendessen luden wir Pascal, einen taubstummen Belgier mit seiner thailaendischen Freundinzum Essen ein. Beide waren auch beim Schwimmen dabei gewesen.Das Menue: Antipasto mit Bruschette und Tomaten, sowie suedtiroler Speck, Wurst und Kaese. Das Highlight - zumindest fuer Manu und mich - waren Spaghetti mit Tomatensauce und Thunfisch.Umrahmt wurde alles von Rotwein, das in Asien eine ziemlich luxuroese Investition ist. Die Wassermelone und Litschies bekam dann fast keiner mehr runter.
Ich verstehe zwar immer noch nicht wie, aber wir schafften es, uns mehrere Stunden mit Pascal nur mit unseren Haenden und der Mimik zu unterhalten. Bei absoluter Unverstaendlichkeitwurde ein Schreibblock zur Hilfe genommen. Wir unterhielten uns ueber alles, ich komme mir teilweise mit dem Englisch hilfloser vor.




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