16/3 Mae Sot
Oggia siamo invitati a partecipare alla cerimonia di fine anno scolastico in una delle scuole sostenute da AsC, la Saytanar school. Quando noi siamo arrivati con dei sacchetti pieno di gioccatoli e’ partito un applauso spontaneo dai ca 50 bambini seduti per terra. Solo per noi tre la cerimonia e’ stata tradotta in inglese da uno dei maestri e gran parte della traduzione consisteva in ringraziamente a Benno e agli sponsor in Alto Adige che appoggiano questa scuola, era quasi emonzionante vedere tutta questa gratitudine sia nelle faccie ed atteggiamenti dei maestri ma anche dei parenti presenti.
Dopo la parte
ufficiale della cerimonia hanno servito il Mohenga, la colazione tipica dei birmani, che e’ una zuppa molto buona.
Verso le 3 del pomeriggio abbiamo il prossimo appuntamento: nuotare con i bambini di due scuole. All’arrivo abbiamo cercato di spiegare ai bambini che abbiamo portato dei salvagenti per chi non sa nuotare ma appena Benno ha aperto la borsa con gli attrezzi gonfiabili, tutti si sono buttati per ottenere uno, anche chi sapeva nuotare. Quando poi hanno cercato di gonfiarli con poco sucesso sono tornati uno alla volta chiedendo aiuto. Alcuni bambini che non sanno nuotare all’inizio non volevano entrare nell’acqua, ma quando hanno visto che con i salvagenti si poteva nuotare senza annegare anche gli ultimi si sono buttati. Alla fine dunque tutti i 70 bambini erano in acqua e una grande battaglia d’acqua troppo divertente ha avuto inizio.
Che ridere e che bello vedere come i bambini si divertivono e come dopo si buttavano sulle bibite e le patatine e i pop corn.
Stasera abbiamo fatto una cena italotirolese: visto che Benno ha dello Speck abbiamo deciso di preparare la cena come a casa e di invitare Pascal, un fotografo belgio che e’ venuto a nuotare, con la sua ragazza. Beh, che vi devo dire, l’antipasto di Speck, formaggio e bruschette era una favola, la pasta al tonno poi una meraviglia. Tutti i tre ci siamo sentiti come a casa.
Heute lud uns Benno zur Schulschlusszeremonie von einer seiner vielen unterstuetzten Schulen ein. Welch ein Spass!
Die Schule war die Huette des Direktors, der mit seiner Frau als Lehrerin die Schule betreibt. Jeder hatte eine Rede vorbereitet: Direktor, Benno, zwei Eltern, zwei Lehrer und sogar zwei Kinderkamen zu Wort. Die Reden wurde eigens fuer uns ins Englische uebersetzt und auch ein wenig entschaerft. Nach den Reden wurden Taenze von den Kindern vorgefuehrt, die ab und zuwieder mal den Text vergassen oder Probleme mit dem Schritt hatten. Kinder sind doch ueberall auf der Welt gleich.Dann kam das Verteilen der Geschenke fuer Schueler mit besonderen Leistungen. Und davon gab es viele! Nach der Uebergabe gingen sie mit eine gluecklichen Leuchten in den Augen und demGeschenk in ihrer Hand zuru
eck auf ihren Platz. Ausgepackt wurde das Geschenk nicht. Nach ihrer Tradition werden Geschenke immer erst zu Hause ausgepackt.Die Feier wurde mit einem gemeinsamen Mahl beendet, Nudel mit Gemuese und einer Art Kracker - wirklich lecker!
Am Nachmittag begleiteten wir Benno beim Herumfuehren einesmoeglichen Sponsoren an der burmesischen Grenze. Die Grenze bildet wieder mal ein Fluss. Allerdings ist der Grenzbereich auf thailaendischer Seite voller burmesischer Fluechtlinge,die auf dem Markt arbeiten und sich ein kleines Dorf mit winzigen Huetten aufgestellt hatten. Am Flussufer beobachteten wir die Leute beim Baden und Herumtollen im schmutzigen Wasser.Einmal wurde die truegerische Idylle sogar vom Vorbeitreiben eines toten Huhnes getruebt. Immer wieder ueberquerten Burmesen den Fluss in beide Richtungen. Die Versuche der thailaendischenRegierung, die Grenze zu schliessen schlug schon zu oft fehl. Wurde der Fluss an einer Stelle besser ueberwacht, liefen die Leute ein paar Kilometer noerdlicher ueber.Und selbst wenn sie welche an der Grenze oder in der Stadt erwischten und zurueck nach Burma begleiteten, waren die Fluechtlinge teilweise schneller wieder zurueck in Thailand alsdie thailaendischen Beamten selbst. Also werden die Burmesen in Thailand zwar akzeptiert, dafuer aber bei jeder Gelegenheit unterdrueckt und schickaniert. Polizisten streiten sichdirekt um den Einsatzort Mae Sot, weil dort das grosse Geld mit dem Strafen von illegalen burmesischen Einwanderern gemacht werden kann.Irgendwann kam ein Mann, der meinte dass es Menschen gibt die nicht erfreut ueber unseren Aufenthalt am Flussufer seien. Also gingen wir wieder zurueck zu unseren Motorraedern.
Auf den Heimweg kehrten wir in einem Dorf von karenischen Frauen (KWO) zu, die einen kleinen Shop mit handgemachten Stoffprodukten betreiben. Zum Glueck hatten wir keine Brieftaschemit, sodass Manu ihrem Shoppingwahn nicht freien Lauf lassen konnte.
Dopo la parte
ufficiale della cerimonia hanno servito il Mohenga, la colazione tipica dei birmani, che e’ una zuppa molto buona.Verso le 3 del pomeriggio abbiamo il prossimo appuntamento: nuotare con i bambini di due scuole. All’arrivo abbiamo cercato di spiegare ai bambini che abbiamo portato dei salvagenti per chi non sa nuotare ma appena Benno ha aperto la borsa con gli attrezzi gonfiabili, tutti si sono buttati per ottenere uno, anche chi sapeva nuotare. Quando poi hanno cercato di gonfiarli con poco sucesso sono tornati uno alla volta chiedendo aiuto. Alcuni bambini che non sanno nuotare all’inizio non volevano entrare nell’acqua, ma quando hanno visto che con i salvagenti si poteva nuotare senza annegare anche gli ultimi si sono buttati. Alla fine dunque tutti i 70 bambini erano in acqua e una grande battaglia d’acqua troppo divertente ha avuto inizio.
Che ridere e che bello vedere come i bambini si divertivono e come dopo si buttavano sulle bibite e le patatine e i pop corn.
Stasera abbiamo fatto una cena italotirolese: visto che Benno ha dello Speck abbiamo deciso di preparare la cena come a casa e di invitare Pascal, un fotografo belgio che e’ venuto a nuotare, con la sua ragazza. Beh, che vi devo dire, l’antipasto di Speck, formaggio e bruschette era una favola, la pasta al tonno poi una meraviglia. Tutti i tre ci siamo sentiti come a casa.
Heute lud uns Benno zur Schulschlusszeremonie von einer seiner vielen unterstuetzten Schulen ein. Welch ein Spass!
Die Schule war die Huette des Direktors, der mit seiner Frau als Lehrerin die Schule betreibt. Jeder hatte eine Rede vorbereitet: Direktor, Benno, zwei Eltern, zwei Lehrer und sogar zwei Kinderkamen zu Wort. Die Reden wurde eigens fuer uns ins Englische uebersetzt und auch ein wenig entschaerft. Nach den Reden wurden Taenze von den Kindern vorgefuehrt, die ab und zuwieder mal den Text vergassen oder Probleme mit dem Schritt hatten. Kinder sind doch ueberall auf der Welt gleich.Dann kam das Verteilen der Geschenke fuer Schueler mit besonderen Leistungen. Und davon gab es viele! Nach der Uebergabe gingen sie mit eine gluecklichen Leuchten in den Augen und demGeschenk in ihrer Hand zuru
eck auf ihren Platz. Ausgepackt wurde das Geschenk nicht. Nach ihrer Tradition werden Geschenke immer erst zu Hause ausgepackt.Die Feier wurde mit einem gemeinsamen Mahl beendet, Nudel mit Gemuese und einer Art Kracker - wirklich lecker!Am Nachmittag begleiteten wir Benno beim Herumfuehren einesmoeglichen Sponsoren an der burmesischen Grenze. Die Grenze bildet wieder mal ein Fluss. Allerdings ist der Grenzbereich auf thailaendischer Seite voller burmesischer Fluechtlinge,die auf dem Markt arbeiten und sich ein kleines Dorf mit winzigen Huetten aufgestellt hatten. Am Flussufer beobachteten wir die Leute beim Baden und Herumtollen im schmutzigen Wasser.Einmal wurde die truegerische Idylle sogar vom Vorbeitreiben eines toten Huhnes getruebt. Immer wieder ueberquerten Burmesen den Fluss in beide Richtungen. Die Versuche der thailaendischenRegierung, die Grenze zu schliessen schlug schon zu oft fehl. Wurde der Fluss an einer Stelle besser ueberwacht, liefen die Leute ein paar Kilometer noerdlicher ueber.Und selbst wenn sie welche an der Grenze oder in der Stadt erwischten und zurueck nach Burma begleiteten, waren die Fluechtlinge teilweise schneller wieder zurueck in Thailand alsdie thailaendischen Beamten selbst. Also werden die Burmesen in Thailand zwar akzeptiert, dafuer aber bei jeder Gelegenheit unterdrueckt und schickaniert. Polizisten streiten sichdirekt um den Einsatzort Mae Sot, weil dort das grosse Geld mit dem Strafen von illegalen burmesischen Einwanderern gemacht werden kann.Irgendwann kam ein Mann, der meinte dass es Menschen gibt die nicht erfreut ueber unseren Aufenthalt am Flussufer seien. Also gingen wir wieder zurueck zu unseren Motorraedern.
Auf den Heimweg kehrten wir in einem Dorf von karenischen Frauen (KWO) zu, die einen kleinen Shop mit handgemachten Stoffprodukten betreiben. Zum Glueck hatten wir keine Brieftaschemit, sodass Manu ihrem Shoppingwahn nicht freien Lauf lassen konnte.




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