14/3 Bangkok
Klar, es wuerde auch einen verhaeltnismaessig einfachen Weg mit Taxi und U-Bahn zur chinesischen Botschaft geben. Allerdings wollte wir uns die Fahrt mit den abenteuerlichenFlusstaxis geben. Mit einem Stadtbus machten wir vorerst mal eine ungewollte Stadtrundfahrt, weil der Bus in die andere Richtung fuhr wie wir wollten. Zum Glueck waren wir sehrfrueh unterwegs, sodass wir nicht ins Schwitzen kamen. Dann stiegen
wir aufs Flusstaxi um. Das sind kleine Passagierboote, die wie die Verrueckten durch die schmalen Fluessein Bangkok fahren. Vorne sitzt der Fahrer, auf beiden Seiten des mit Plastikplanen ueberdeckten Passagierbereichs steht jeweils ein junger Mann auf dem Rand des Bootes und laeuftvor und zurueck zum Kassieren des Fahrgeldes. Erst als wir unter den niederen Bruecken durchrasten, verstand ich warum diese Kontrolleure Motorradhelme trugen.
Nach einer weiteren Busfahrt ware wir dann endlich in der chinesischen Botschaft. Und wieder stand einer in der Rezeption und lies zwei Touristen Visaformulare ausfuellen.Nachdem er nach uns winkte, ging ich hin und erkundigte mich nach dem Preis fuer das Erstellen eines Visas in 4 Tagen, das gleiche wie wir letzte Woche im oberen Stock beantragthatten. Nach kurzem Ueberlegen meinte er leise: 2700BHT. Ist ja der Hammer! Ihr haettet die Gesichter der zwei Touristen sehen sollen, als ich den 'Beamten' fragte, warum ichhier 2700BHT bezahlen sollte, wenn es im oberen Stock nur 1100BHT kostet. Sogar in der Khao San Road verlangen sie nur 1300BHT.Ich wurde sehr bestimmt aufgefordert, das Visa im oberen Stock zu machen.Als uns einer der zwei aelteren Touristen vom unteren Stock nachrannte und wir ihm auf englisch erklaerten, dass ich es ernst gemeint hatte, bekamen wir nur eine Ansammlungdeutscher Fluchwoerter zur Antwort.
Nach dem Erhalt des Visas - ja, wir sind jetzt bereit fuer China! - fuhren wir zurueck zur Khao San Road, um die Zeit bis zur Abfahrt unseres Nachtbusses totzuschlagen.Wir schafften es auch, Benno von "Helfen ohne Grenzen" zu erreichen. Er reservierte uns sogleich ein Zimmer fuer Morgen in einem Guesthouse neben seinem Buero.
Die Fahrt war - wie fast jede Nachtbusfahrt in Thailand - kalt und ungemuetlich. Dabei war noch eine hochschwangerer Frau im Bus, die sich die Seele aus dem Leib kotzte.Als wir um 5 Uhr morgens in Mae Sot ankamen, fielen wir nur noch uebermuedet ins Bett des schoenen Guesthouses.
wir aufs Flusstaxi um. Das sind kleine Passagierboote, die wie die Verrueckten durch die schmalen Fluessein Bangkok fahren. Vorne sitzt der Fahrer, auf beiden Seiten des mit Plastikplanen ueberdeckten Passagierbereichs steht jeweils ein junger Mann auf dem Rand des Bootes und laeuftvor und zurueck zum Kassieren des Fahrgeldes. Erst als wir unter den niederen Bruecken durchrasten, verstand ich warum diese Kontrolleure Motorradhelme trugen.Nach einer weiteren Busfahrt ware wir dann endlich in der chinesischen Botschaft. Und wieder stand einer in der Rezeption und lies zwei Touristen Visaformulare ausfuellen.Nachdem er nach uns winkte, ging ich hin und erkundigte mich nach dem Preis fuer das Erstellen eines Visas in 4 Tagen, das gleiche wie wir letzte Woche im oberen Stock beantragthatten. Nach kurzem Ueberlegen meinte er leise: 2700BHT. Ist ja der Hammer! Ihr haettet die Gesichter der zwei Touristen sehen sollen, als ich den 'Beamten' fragte, warum ichhier 2700BHT bezahlen sollte, wenn es im oberen Stock nur 1100BHT kostet. Sogar in der Khao San Road verlangen sie nur 1300BHT.Ich wurde sehr bestimmt aufgefordert, das Visa im oberen Stock zu machen.Als uns einer der zwei aelteren Touristen vom unteren Stock nachrannte und wir ihm auf englisch erklaerten, dass ich es ernst gemeint hatte, bekamen wir nur eine Ansammlungdeutscher Fluchwoerter zur Antwort.
Nach dem Erhalt des Visas - ja, wir sind jetzt bereit fuer China! - fuhren wir zurueck zur Khao San Road, um die Zeit bis zur Abfahrt unseres Nachtbusses totzuschlagen.Wir schafften es auch, Benno von "Helfen ohne Grenzen" zu erreichen. Er reservierte uns sogleich ein Zimmer fuer Morgen in einem Guesthouse neben seinem Buero.
Die Fahrt war - wie fast jede Nachtbusfahrt in Thailand - kalt und ungemuetlich. Dabei war noch eine hochschwangerer Frau im Bus, die sich die Seele aus dem Leib kotzte.Als wir um 5 Uhr morgens in Mae Sot ankamen, fielen wir nur noch uebermuedet ins Bett des schoenen Guesthouses.




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