1/3 Ruins of Angkor
Partenza in bici alle 8. Indovina che? Dopo un 7 km, si e' rotta la valvola della mia ruota anteriore. Ormai non e' neanche piu' sfiga ma routine.
Sono saltata sul portapacchi di Tobi tenendo la mia bici accanto a noi. Eravamo l'attrazione di tutti i cambogiani e turisti asiatici. Meno male che qui trovi tutto ovunque e percio' abbiamo perfino trovato un'officina nell'area dei templi, che entro 5 minuti ha riparato la mia bici. Poi abbiamo iniziato a vedere templi. Con la bici e' una figata, abbiamo potuto andare in posti dove non ce' nessuno. Tutto il giorno ci siamo arrampicati su templi, andati a vedere in corridoi bui, abbiamo ascoltato i pipistrelli, ed amirato le figure che sono modellate nei sassi. E' incredibile che hanno cercato di farne tutti diversi e credo che ci siano riusciti.
Poi verso mezzogiorno siamo andati a verdere il tempio piu' famoso, Ankor Wat. E' veramente impressionante. Altissimo con 5 cuppole e se non soffri di vertigine puoi salire per una scala vecchia molto ripida. Se scivoli qui sei perso, ma la vista sopra ne vale la pena. Puoi vedere tutto l'arenale del Ankor Wat che da solo e' gigante, poi in lontananza vedi spuntare diverse punte di templi tra gli alberi della giungla. Riescendere e' una cosa un po' piu' complicata che salire, sopratutto perche' in fondo alla scala cera un 20 cambogiani a guardare, fare scherzi e ridere di tutti quelli che scendevano. Dopo abbiamo fatto una passeggiata nel parco quando sono arrivati poliziotti facendoci spostare dal sentiero. Immediatamente dopo e' passato il presidente di stato del Vietnam con 30 uomini in abito e cravatta ed altri 20 poliziotti. Altri 100 metri dopo si e' ripetuta la scena, stavolta pero' e' passato il presidente di un organizazione dei paesi asiatici (una specie di UE asiatica). Figata.
Noret, no nia im Lebn in Luis in Echt gsegn obr in vietnamesischn Stootspresident.
Angkor, die zweite.
Das Highlight von Angkor, das Angkor Wat, wollten wir uns zum Schluss aufbewahren. Deshalb suchten wir uns fuer die restlichen interessanten Tempel eine Spezialroute aus, damit wir moeglichst alles noch schafften.
Aber schon auf den Hinweg schlug unser Pech mit Reifen zu. Manus Reifen war platt, das Ventil schloss sich nicht mehr. Kein grosser Act, aber wenn man weit und breit keine Fahrradpumpe hat eine kleine Katastrophe. Also sind wir zu zweit auf meinem, mit dem Rad von Manu im Schlepptau die Strasse weiter. Nach ein paar Minuten schon, dirigierte uns ein Motorradfahrer zu einer kleinen Bambushuette in der Naehe der Strasse - eine kleine Werkstatt. Das Problem war schnell behoben, der Dollar tat uns nicht weh und wir konnten uns endlich wieder um die Ruinen kuemmern.
Wir umfuhren die groesseren Tempel auf schmalen Pfaden, um den grossen Touristenflotten zu entkommen. Es zahlte sich aus. Gleich hinter den Tempel faengt das laendlich Leben an, mit Schweinen und Kuehen die in harmonischer Eintracht mit der Geschichte des Landes leben. Hier gab s keine Touristen, nur vereinzelte Reifenspuren von Fahrraedern und Motorbikes. Wir hatten fast das Gefuehl, den Tempel selbst entdeckt zu haben. Das Gefuehl war natuerlich sofort hinueber, nachdem wir zum Haupteingang des Wats kamen.
Mit dem Eintrittsgeld fuer die Ruinen von Angkor versuchen die Leute das Gelaende zu renovieren, was sich aber aufgrund dessen enormer Groesse als schwierig herausstellt. Andererseits fragt man sich dann trotzdem, wo die 40USD landen, die man fuer einen Dreitagespass bezahlt.
Fuer den dritten - und letzten vor Angkor Wat - nahmen wir eine Abkuerzung duch den Dschungel. Manu war zwar weniger erfreut, als wir uns mit den Raedern ueber einen schmalen Pfad durch den Wald 'kaempften', aber im Nachhinein war sie doch ganz zufrieden, diese Abenteuerfahrt gemacht zu haben.
Der Tempel war zwar auch ganz schoen, aber irgendwann hatten wir dann doch auch von alten Mauern mal genug. Interessant waren dann die riesigen - zumindest nach meiner Beurteilung - Spinnen (Bananenspinnen oder so), die in grossen Netzen hingen und auf ihre naechste Beute warteten. Furchteinfloessend, aber passend zur Atmosphaere der Tempel.
Jetzt waren wir endlich bereit fur den Hoehepunkt der Ruinen von Angkor: das Angkor Wat. Zum Glueck kamen wir um die Mittagszeit (und -hitze) hin, sodass wir nicht Schlange stehen mussten und nicht alle zwei Meter einem kleinen Chinesen auf die Fuesse stiegen. Das heisst natuerlich trotzdem nicht, dass wir alleine waren.
Das Angkor Wat ist wirklich ueberwaeltigend. Im Gegensatz zu den anderen Tempeln ist hier das ganze Areal freigeraeumt; keine Baeume versperren die Sicht, sodass die unheimliche Groesse des Gelaendes nach dem Eintritt durch die umgebende Mauer einen beim ersten Blick schon umhaut. Durch die fast vollsteaendige Restaurierung laesst sich diese Anlage schlecht mit den anderen vergleichen. Waehrend die anderen mehr durch Mystik begeisterten, liegt fuer mich die Staerke des Angkor Wats in seiner Groesse.
Das spannende am Tempel selbst lag alleine in der Besteigung der schmalen halsbrecherischen Stufen zum Herz des Tempels hinauf, was eine - fuer uns erfreuliche - natuerliche Auslese zur Folge hatte. Oben war es entspannend ruhig.
Der Genuss der Aussicht wurde sehr schnell vom intensiven Uringeruch getruebt - die Stufen hinunter zum Klo sind fuer die Aufseher anscheinend ein unueberwindbares Hindernis...
Die Wichtigkeit des Angkor Wat wurde durch die Ankunft des Praesidenten von Vietnam unterstrichen, der mit Polizeikolonne und einer Armee von Begleitern durch das Gelaende stuermte. Viel Zeit hatte er wohl nicht.
Neben der Prominenz aus Vietnam war noch andere polititsche Prominenz unterwegs: der Manager des koeniglichen Palastes von Kambodscha und eine hohe asiatische Delegation. Immer wieder mussten wir deshalb heute Platz fuer Polizei, Limousinen und Minibussen machen.
Nach der Rueckfahrt in der Mittagssonne war fuer uns der Tag natuerlich dann erstmal beendet.
Sono saltata sul portapacchi di Tobi tenendo la mia bici accanto a noi. Eravamo l'attrazione di tutti i cambogiani e turisti asiatici. Meno male che qui trovi tutto ovunque e percio' abbiamo perfino trovato un'officina nell'area dei templi, che entro 5 minuti ha riparato la mia bici. Poi abbiamo iniziato a vedere templi. Con la bici e' una figata, abbiamo potuto andare in posti dove non ce' nessuno. Tutto il giorno ci siamo arrampicati su templi, andati a vedere in corridoi bui, abbiamo ascoltato i pipistrelli, ed amirato le figure che sono modellate nei sassi. E' incredibile che hanno cercato di farne tutti diversi e credo che ci siano riusciti.
Poi verso mezzogiorno siamo andati a verdere il tempio piu' famoso, Ankor Wat. E' veramente impressionante. Altissimo con 5 cuppole e se non soffri di vertigine puoi salire per una scala vecchia molto ripida. Se scivoli qui sei perso, ma la vista sopra ne vale la pena. Puoi vedere tutto l'arenale del Ankor Wat che da solo e' gigante, poi in lontananza vedi spuntare diverse punte di templi tra gli alberi della giungla. Riescendere e' una cosa un po' piu' complicata che salire, sopratutto perche' in fondo alla scala cera un 20 cambogiani a guardare, fare scherzi e ridere di tutti quelli che scendevano. Dopo abbiamo fatto una passeggiata nel parco quando sono arrivati poliziotti facendoci spostare dal sentiero. Immediatamente dopo e' passato il presidente di stato del Vietnam con 30 uomini in abito e cravatta ed altri 20 poliziotti. Altri 100 metri dopo si e' ripetuta la scena, stavolta pero' e' passato il presidente di un organizazione dei paesi asiatici (una specie di UE asiatica). Figata.
Noret, no nia im Lebn in Luis in Echt gsegn obr in vietnamesischn Stootspresident.
Angkor, die zweite.
Das Highlight von Angkor, das Angkor Wat, wollten wir uns zum Schluss aufbewahren. Deshalb suchten wir uns fuer die restlichen interessanten Tempel eine Spezialroute aus, damit wir moeglichst alles noch schafften.
Aber schon auf den Hinweg schlug unser Pech mit Reifen zu. Manus Reifen war platt, das Ventil schloss sich nicht mehr. Kein grosser Act, aber wenn man weit und breit keine Fahrradpumpe hat eine kleine Katastrophe. Also sind wir zu zweit auf meinem, mit dem Rad von Manu im Schlepptau die Strasse weiter. Nach ein paar Minuten schon, dirigierte uns ein Motorradfahrer zu einer kleinen Bambushuette in der Naehe der Strasse - eine kleine Werkstatt. Das Problem war schnell behoben, der Dollar tat uns nicht weh und wir konnten uns endlich wieder um die Ruinen kuemmern.
Wir umfuhren die groesseren Tempel auf schmalen Pfaden, um den grossen Touristenflotten zu entkommen. Es zahlte sich aus. Gleich hinter den Tempel faengt das laendlich Leben an, mit Schweinen und Kuehen die in harmonischer Eintracht mit der Geschichte des Landes leben. Hier gab s keine Touristen, nur vereinzelte Reifenspuren von Fahrraedern und Motorbikes. Wir hatten fast das Gefuehl, den Tempel selbst entdeckt zu haben. Das Gefuehl war natuerlich sofort hinueber, nachdem wir zum Haupteingang des Wats kamen.
Mit dem Eintrittsgeld fuer die Ruinen von Angkor versuchen die Leute das Gelaende zu renovieren, was sich aber aufgrund dessen enormer Groesse als schwierig herausstellt. Andererseits fragt man sich dann trotzdem, wo die 40USD landen, die man fuer einen Dreitagespass bezahlt.
Fuer den dritten - und letzten vor Angkor Wat - nahmen wir eine Abkuerzung duch den Dschungel. Manu war zwar weniger erfreut, als wir uns mit den Raedern ueber einen schmalen Pfad durch den Wald 'kaempften', aber im Nachhinein war sie doch ganz zufrieden, diese Abenteuerfahrt gemacht zu haben.
Der Tempel war zwar auch ganz schoen, aber irgendwann hatten wir dann doch auch von alten Mauern mal genug. Interessant waren dann die riesigen - zumindest nach meiner Beurteilung - Spinnen (Bananenspinnen oder so), die in grossen Netzen hingen und auf ihre naechste Beute warteten. Furchteinfloessend, aber passend zur Atmosphaere der Tempel.
Jetzt waren wir endlich bereit fur den Hoehepunkt der Ruinen von Angkor: das Angkor Wat. Zum Glueck kamen wir um die Mittagszeit (und -hitze) hin, sodass wir nicht Schlange stehen mussten und nicht alle zwei Meter einem kleinen Chinesen auf die Fuesse stiegen. Das heisst natuerlich trotzdem nicht, dass wir alleine waren.
Das Angkor Wat ist wirklich ueberwaeltigend. Im Gegensatz zu den anderen Tempeln ist hier das ganze Areal freigeraeumt; keine Baeume versperren die Sicht, sodass die unheimliche Groesse des Gelaendes nach dem Eintritt durch die umgebende Mauer einen beim ersten Blick schon umhaut. Durch die fast vollsteaendige Restaurierung laesst sich diese Anlage schlecht mit den anderen vergleichen. Waehrend die anderen mehr durch Mystik begeisterten, liegt fuer mich die Staerke des Angkor Wats in seiner Groesse.
Das spannende am Tempel selbst lag alleine in der Besteigung der schmalen halsbrecherischen Stufen zum Herz des Tempels hinauf, was eine - fuer uns erfreuliche - natuerliche Auslese zur Folge hatte. Oben war es entspannend ruhig.
Der Genuss der Aussicht wurde sehr schnell vom intensiven Uringeruch getruebt - die Stufen hinunter zum Klo sind fuer die Aufseher anscheinend ein unueberwindbares Hindernis...
Die Wichtigkeit des Angkor Wat wurde durch die Ankunft des Praesidenten von Vietnam unterstrichen, der mit Polizeikolonne und einer Armee von Begleitern durch das Gelaende stuermte. Viel Zeit hatte er wohl nicht.
Neben der Prominenz aus Vietnam war noch andere polititsche Prominenz unterwegs: der Manager des koeniglichen Palastes von Kambodscha und eine hohe asiatische Delegation. Immer wieder mussten wir deshalb heute Platz fuer Polizei, Limousinen und Minibussen machen.
Nach der Rueckfahrt in der Mittagssonne war fuer uns der Tag natuerlich dann erstmal beendet.




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