Manu&Tobi in anywhere

 

Sunday, February 18, 2007

31/1 Hoi An

Siamo partiti in bicicletta a scoprire i dintorni di Hoi An. Di fronte alla citta' c'e' un isola nel fiume che abbiamo girata tutta. Un po' fuori dal centro abitato ci sono campi di mais e riso dove vedi la gente lavorare la terra a mano. Ti sembra essere in un epoca passata. La gente e' molto simpatica e aperta. Nessuno sembrava essere disturbato dala nostra presenza nei campi, anzi ci hanno fatto vedere con orgoglio come lavorano e cosa fanno. Ancora una volta abbiamo notato che baracche di legno stanno vicino a case vere e belle, che famiglie povere vivono vicino a quelle benestanti senza problemi.
In un ristorante galleggiante abbiamo mangiato pesce fresco osservando i pescaioli al loro lavoro. Hanno delle reti grandi fissati su pali nell'acqua i quali di notte vanno immerse nell'acqua. Il sistema di immersione e' molto raffinato ma realizzato con mezzi semplicissimi. E' impressionante.
Seduti li ci e' arrivato un sms da Renate e Pauli che diceva: siamo a Hoi An, molto bello, voi dove siete? Che ridere siamo finiti nello stesso posto allo stesso tempo in Vietnam senza saperlo. Non era previsto vederci prima di Na Thrang. Loro ci hanno raggiunti nel ristorante dove con una birra abbiamo goduto lo spettaccolo del sole che tramonta nel fiume. Indescrivibile.

Nach dem Fruehstueck haben wir uns Fahrraeder ausgeliehen, um endlich mal die Reisfelder aus der Naehe zu erkundschaften.
Der Versuch, den Fluss entlang Richtung Westen zu fahren, scheiterte leider an einer Hochzeitsgesellschaft, die den schmalen Weg am Flussufer als Speiseraum benutzte. Also sind wir in die andere Richtung auf eine Insel, die jedoch immer noch zur Stadt gehoert. Irgendwann fanden wir eine schmale Bambusbruecke, die ueber einen Nebenfluss auf eine weitere kleine Insel voller Reisfelder fuehrt. Als wir dem Weg weiter folgten, hoerte er ploetzlich an einem Bootsteg auf, wo eine kleine Faehre auf uns wartete.
Aber wir nahmen die Gelegenheit nicht wahr und drehten wieder um. Auf der groesseren Insel treteten wir so lange, bis wir wirklich ausserhalb der Stadt waren und in mitten von Maisfeldern (klingt fast so wie die gesuchten Reisfelder) und Bambushuetten waren. Ueber schmale Steige und Bruecken kamen wir schliesslich bis zu einer Flussmuendung, an der Spitze der Insel.
Versteckt zwischen Maisfeldern fand ich einen Arbeiter, der extra fuer mich und meine Kamera das Waessern der Pflanzen vorfuehrte: Zuerst graben im Wasserloch, bis genug Wasser vorhanden ist, dann auffuellen der 2 Kuebel, Tragen der Kuebel mit Hilfe einer Bambusstange ueber die Schulter und schliesslich entleeren der Kuebel im Feld. Wie nett!
Auf den Rueckweg half ich noch schnell einer Frau beim Beladen des Fahrrads mit einem riesigen Maisbuendel. Wenn ich zu Hause bin, werde ich mich bei den Pfadfinder einschreiben...
Unterwegs hielten wir in einem huebschen Flussrestaurant zum Essen. Gerade als wir fertig hatten, bekamen wir eine Nachricht von Pauli, dass sie auch gerade in Hoi An sind. Wie klein Vietnam doch ist; wir hatten uns naehmlich erst fuer Samstag in Nha Trang verabredet.
Als sie uns ihr Resort zeigten, waren wir baff - das sind zwei verschiedene Welten!

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