27/2 Ruins of Angkor
Sveglia alle 4 della mattina, colazione alle 4.30 e alle 5 partenza in bici verso i templi di Ankor. I templi sono un'area archeologica enorme di 200 mq piena di templi giganti costruiti dal 900 in poi. E' una cosa incredibile e credo che puo' essere paragonata nella sua imensita' e magnificita' ai piramidi in egitto.
Noi siamo saliti una collina correndo per non perdere l'alba. Questo fiato avremmo potuto risparmiare visto che e'erano le nuvole e del sole si vedeva ben poco. Ma era lo stesso impressionante staresu un tembpio ed avere sotto di se tutta la pianura con tante punte di templi spuntare tra la forresta. Proseguendo con la bici siamo arrivati a Ankor Tom, che e' una vera e propria citta, circondata da un muro ed un vallo d'acqua. I protoni d'entrata sono fantastici con faccie enormi di sasso. A destra e sinistra del ponte che porta all'entrata ce' una fila di uomini, tutto sempre di sasso, che combattono con un serpente. Quando eravamo stuffi di salire sui templi (ce n'e' un numero infinito) siamo girati in bici arrivando anche in posti piu' lontani dove non cerano turisti. La maggior parte dei turisti gira il tutto in una giornata col autobus o un tuk tuk, che li porta da un tempio all'altro. Io sono convinta che ti stuffi dopo due templi e percio' noi abbiamo preso il biglietto di tre giorni potendo cosi' tornare a casa quando siamo stuffi e tornarci domani. Oggi infatti siamo tornati in citta' verso le 12 avendo visto solo una parte dei templi. Tutti non li vedremo mai, dicono che ti serve piu' di una settimana per visitarli tutti.
Die Ruinen von Angkor!
Auf einer Flaeche von 200 qkm liegt geballte Kulturgeschichte. Ueber 1000 Tempel wurden im Dschungel seit dem 9. Jahrhundert gebaut, die Ruinen von Angkor gehoeren aufgrund ihrer Einzigartigkeit seit 1997 zum Weltkulturerbe.
Der groesste und bekannteste Tempel, der Angkor Wat, wurde zum architektonischen Weltwunder der Vergangenheit erklaert, was immer das auch heissen mag. Es ist jedenfalls der schoenste Tempel, den wir uns aber fuer die naechsten Tage aufsparen werden.
Mit dem Fahrrad sind wir um 5:00 los, um den Sonnenaufgang ueber die Tempel zu erleben. Erst als wir die letzten paar Kilometer zum Gelaende machten, sahen wir wieviele diesselbe Idee hatten. Die Strasse war voll von Tuktuks, Motorradtaxis, Minibussen und Taxis. Nur mit den Fahrraedern waren wir mit ein paar anderen von unserem Guesthouse die einzigen. Und auch die einzigen, die nicht der Menge hinterher zum Angkor Wat fuhren sondern zu einem anderen Tempelberg.
Obwohl der Sonnenaufgang durch Wolken verdeckt war, war die Mystik der halb verfallenen Tempel im Halbdunkel, unterstrichen von den geheimnisvollen Geraeuschen und Geschrei aus dem Dschungel, auf jeden Fall die Reise und das Aufstehen wert. Mit dem Fahrrad durch dieses Areal zu treten, ist wirklich ein Gluecksgriff. Mit irgendwelchen Taxis ist man an eine Standardroute gebunden, wir hingegen konnten einfach nur der Nase nach. Selbst nach einem Kilometer Waldweg konnte man sich sicher sein, dass frueher oder spaeter wieder eine verwachsenen Ruine oder ein sogar ein kleines Dorf auftauchen wird.
Aber als wir gegen Mittag (nach 7 Stunden) wieder zurueck waren, waren wir dermassen am Ende dass wir nach dem Essen einfach nur mehr ins Bett fielen.
Abends waren wir zwar wieder fit genug, aber unsere Hintern straeubten sich gegen die Fahrradsitze. Der Vormittag war einfach zu viel fuer unsere verwoehnten Arschbacken!
Noi siamo saliti una collina correndo per non perdere l'alba. Questo fiato avremmo potuto risparmiare visto che e'erano le nuvole e del sole si vedeva ben poco. Ma era lo stesso impressionante staresu un tembpio ed avere sotto di se tutta la pianura con tante punte di templi spuntare tra la forresta. Proseguendo con la bici siamo arrivati a Ankor Tom, che e' una vera e propria citta, circondata da un muro ed un vallo d'acqua. I protoni d'entrata sono fantastici con faccie enormi di sasso. A destra e sinistra del ponte che porta all'entrata ce' una fila di uomini, tutto sempre di sasso, che combattono con un serpente. Quando eravamo stuffi di salire sui templi (ce n'e' un numero infinito) siamo girati in bici arrivando anche in posti piu' lontani dove non cerano turisti. La maggior parte dei turisti gira il tutto in una giornata col autobus o un tuk tuk, che li porta da un tempio all'altro. Io sono convinta che ti stuffi dopo due templi e percio' noi abbiamo preso il biglietto di tre giorni potendo cosi' tornare a casa quando siamo stuffi e tornarci domani. Oggi infatti siamo tornati in citta' verso le 12 avendo visto solo una parte dei templi. Tutti non li vedremo mai, dicono che ti serve piu' di una settimana per visitarli tutti.
Die Ruinen von Angkor!
Auf einer Flaeche von 200 qkm liegt geballte Kulturgeschichte. Ueber 1000 Tempel wurden im Dschungel seit dem 9. Jahrhundert gebaut, die Ruinen von Angkor gehoeren aufgrund ihrer Einzigartigkeit seit 1997 zum Weltkulturerbe.
Der groesste und bekannteste Tempel, der Angkor Wat, wurde zum architektonischen Weltwunder der Vergangenheit erklaert, was immer das auch heissen mag. Es ist jedenfalls der schoenste Tempel, den wir uns aber fuer die naechsten Tage aufsparen werden.
Mit dem Fahrrad sind wir um 5:00 los, um den Sonnenaufgang ueber die Tempel zu erleben. Erst als wir die letzten paar Kilometer zum Gelaende machten, sahen wir wieviele diesselbe Idee hatten. Die Strasse war voll von Tuktuks, Motorradtaxis, Minibussen und Taxis. Nur mit den Fahrraedern waren wir mit ein paar anderen von unserem Guesthouse die einzigen. Und auch die einzigen, die nicht der Menge hinterher zum Angkor Wat fuhren sondern zu einem anderen Tempelberg.
Obwohl der Sonnenaufgang durch Wolken verdeckt war, war die Mystik der halb verfallenen Tempel im Halbdunkel, unterstrichen von den geheimnisvollen Geraeuschen und Geschrei aus dem Dschungel, auf jeden Fall die Reise und das Aufstehen wert. Mit dem Fahrrad durch dieses Areal zu treten, ist wirklich ein Gluecksgriff. Mit irgendwelchen Taxis ist man an eine Standardroute gebunden, wir hingegen konnten einfach nur der Nase nach. Selbst nach einem Kilometer Waldweg konnte man sich sicher sein, dass frueher oder spaeter wieder eine verwachsenen Ruine oder ein sogar ein kleines Dorf auftauchen wird.
Aber als wir gegen Mittag (nach 7 Stunden) wieder zurueck waren, waren wir dermassen am Ende dass wir nach dem Essen einfach nur mehr ins Bett fielen.
Abends waren wir zwar wieder fit genug, aber unsere Hintern straeubten sich gegen die Fahrradsitze. Der Vormittag war einfach zu viel fuer unsere verwoehnten Arschbacken!




0 Comments:
Post a Comment
<< Home