Manu&Tobi in anywhere

 

Wednesday, February 28, 2007

26/2 Siam Reap

Il proprietario della Prince Mekong Villa ci ha detto di veinire a fare colazione ed ovviamente ne abbiamo approfitato e dopi ci hanno dato anche una stanza. E' un GH troppo carino con colazione e l'uso della bici inclusa (non e' una cosa solita). Il pomeriggio abbiamo subito provato le bici andando a cercare l'ospedale per bambini. Abbiamo visto ieri un flyer che chiedeva ai giovani turisti di donare sangue. E noi abbiamo deciso di farlo. Era strano. Abbiamo parcheggiato le bici e subito li nel parcheggio e' arrivata una guardia che ci accompagnava fino all'amublatorio. Attraversando l'ospedale siamo passati da un'aula dove ca. 100 donne seduti per terra con i loro bambini aspettavano il loro turno per vedere il dottore. Tutti ci guardavano con degli occhi grossi, curiosi. All'inizio ero incerta se voglio donare, sinceramente avevo un po' di paura. 350 g di sangue non e' mica niente. Ma poi l'ho fatto e non ho sentito niente. Non mi sentivo nemmeno debole. Dopo che ci hanno fatto una foto (immagino per far vedere la nostra faccia strana al bambino che ricevera' il nostro sangue, speriamo che non si spaventi troppo) ci hanno regalato una bibita, biscotti ed una maglietta. Figata, quasi, quasi ci torno domani:-)

Gestern beim Abendessen habe ich eine Werbeanzeige von einem Kinderkrankenhaus entdeckt, die zum Blutspenden aufforderte. Heute haben wir uns in dieses Abenteuer gestuerzt. Wie wir im Nachhinein feststellen mussten, war das Krankenhaus wo wir waren gar nicht das von dem ich gelesen hatte. Der Schweizer, dem unser Guesthouse gehoert (heute war wirklich ein Zimmer frei), hatte uns zum falschen gelotst. Aber egal, auch das war ein Kinderkrankenhaus das Freude an Blutspenden hatte. Selbst wenn es nicht aussieht, als wenn es viele Spenden noetig haette. Das Gebaeude sah besser aus, als die meisten europaeischen Krankenhaeuser die ich bislang gesehen hatte. Ich weiss, es klingt spiessig, aber dieses prunkvolle Gebaeude verhiess uns mehr sterile Sicherheit als es tausend Diplome geschafft haetten.
Als wir uns am Sicherheitsposten am Eingangstor fuers Blutspenden interessierten, wurden wir sofort ins Krankenhaus geleitet. Direkt vorbei an Horden von wartenden Muettern und ihren Kindern die uns anschauten, als wenn die Inkarnation von Buddha an ihnen vorbei laufen wuerde. Ich weiss nicht, ob es wegen dem Spenden oder einfach nur wegen unseres nichtasiatischen Aussehens war.
Der Raum zum Blutspenden war wirklich vertrauenserweckend. Trotzdem wuenschte sich der kleine Angsthase in mir, dass beim Blutdrucktest die Werte zu hoch fuer die Blutentnahme sind. Zugegeben, das ist meine erste Blutspende.
Aber wir haben es beide ueberlebt, bekamen nachher noch Cola, Kekse und ein T-Shirt und spazierten durchs Krankenhaus wie zwei Kinder denen gerade ein Zahn gezogen wurden. Was sich die Einheimischen dachten, als wir mit Cola und einer Tasche voller Zeug an ihnen vorbei marschierten will ich lieber nicht wissen.

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