24/2 Sihanoukville
Sempre con il nostro amico francese ed alcuni suoi amici abbiamo prenotato un giro alle isole per fare snorkeling e nuotare. Notare era bello ma snorkeling non tanto, praticamente non ho visto pesci. Qui hanno il problema che fino a pochi anni fa pescavano con la dinamite distruggendo i coralli e finendo i pesci. A pranzo ci siamo fermati su un'isola un po' piu' grande delle altre dove cé un ressort e nient altro. E' molto paradisico con bungalow di legno molto semplici.
L'unico manco e' che ogni giorno arrivano un 5-6 barche pieni di touristi che invadono la spiaggia per alcune ore.
Lo staff della nostra barca ci ha fatto il BBQ di pesce buonissimo.
La sera era il momento di dire addio al nostro amico francese e l'abbiamo fatto per bene. Aperitivo con piu' di una bottiglia di vino bianco. Poi cena dal giapponese con sashimi di barracuda. Poi tantissimi whisky-cola. Alle due io ho ceduto mentre i due maschi sono andati a bere una birra al bordello. Mi hanno spiegato che e' l'unico posto ancora aperto a quest'ora. Chi sa se devo crederci:-)
Mit den Franzosen, den wir aus der Mekong-Delta-Tour in Vietnam kannten, und einigen seiner franzoesischen Bekannten sind wir auf eine gemuetliche Schnorchel- und Fischtour mit dem Boot. Gemuetlich! Von Fischen war auf dem Boot auf einmal gar nicht mehr die Rede, ausser man wollte fischen waehrend die anderen 40 Passagiere der 6 Boote um die Angel schnorchelten. Das Schnorcheln selber war bis auf die Korallen eher langweilig. Fische gab es nicht viele, weil die Kambodschaner mit Dynamitfischen in dieser Gegend gut aufgeraeumt haben. Auch beim Anlegen der Boote werden die Anker herzlos ins Wasser geworfen, egal ob da Korallen darunter liegen oder nicht. Das einzige Highlight war das Schwimmen im angenehmen Wasser und das Mittagessen mit wirklich guten frisch gegrillten Fisch auf einer kleinen Insel.
Da uns das Tauchen hier doch zu teuer war, haben wir uns heute Abend von Michael, den Franzosen, verabschiedet. Und das ordentlich.
Nachdem wir am Strand den Sonnenuntergang mit Weisswein genossen haben, sind wir in die Stadt zum Sushimi-Essen. Nach dem Essen sind wir weiter zu einer Touristendisko. Musste auch mal sein. Als Manu schlapp machte, fuhren wir sie ins Hotel - Michael war mit seinem Motorrad ja mobil und zu dritt auf einem Bike ist in diesem Land ja normal.
Als wir wieder in der Stadt waren, waren alle Michael bekannten Kneipen bereits geschlossen. Ich will zwar nicht wissen woher, aber er kannte noch die letzte Moeglichkeit, um um 2 Uhr Morgens noch etwas zum Trinken zu bekommen: ein Bordell.
Die Lokalitaet bestand aus einem Innenhof mit durch Bambusmatten voneinander getrennten Tischen fuer das Eine und mehrere Zimmer fuer das Andere. Nachdem wir ihnen weis gemacht hatten, dass uns nur Eine interessierte waren auf einmal statt den 20 Maedchen nur mehr eines da, das die Hoffnung nicht aufgeben wollte. Ihre Mutter war alleine mit 5 Kindern in Vietnam, das Maedchen (anscheinend 21 Jahre alt) war seit einem Monat hier. Alle Fragen die uebers 'geschaeftliche' hinausgingen wurden nur sehr zoegerlich beantwortet. Die gesamte Situation war so traurig, dass wir ihr nur ein wenig Geld zusteckten und nach Hause fuhren...
L'unico manco e' che ogni giorno arrivano un 5-6 barche pieni di touristi che invadono la spiaggia per alcune ore.
Lo staff della nostra barca ci ha fatto il BBQ di pesce buonissimo.
La sera era il momento di dire addio al nostro amico francese e l'abbiamo fatto per bene. Aperitivo con piu' di una bottiglia di vino bianco. Poi cena dal giapponese con sashimi di barracuda. Poi tantissimi whisky-cola. Alle due io ho ceduto mentre i due maschi sono andati a bere una birra al bordello. Mi hanno spiegato che e' l'unico posto ancora aperto a quest'ora. Chi sa se devo crederci:-)
Mit den Franzosen, den wir aus der Mekong-Delta-Tour in Vietnam kannten, und einigen seiner franzoesischen Bekannten sind wir auf eine gemuetliche Schnorchel- und Fischtour mit dem Boot. Gemuetlich! Von Fischen war auf dem Boot auf einmal gar nicht mehr die Rede, ausser man wollte fischen waehrend die anderen 40 Passagiere der 6 Boote um die Angel schnorchelten. Das Schnorcheln selber war bis auf die Korallen eher langweilig. Fische gab es nicht viele, weil die Kambodschaner mit Dynamitfischen in dieser Gegend gut aufgeraeumt haben. Auch beim Anlegen der Boote werden die Anker herzlos ins Wasser geworfen, egal ob da Korallen darunter liegen oder nicht. Das einzige Highlight war das Schwimmen im angenehmen Wasser und das Mittagessen mit wirklich guten frisch gegrillten Fisch auf einer kleinen Insel.
Da uns das Tauchen hier doch zu teuer war, haben wir uns heute Abend von Michael, den Franzosen, verabschiedet. Und das ordentlich.
Nachdem wir am Strand den Sonnenuntergang mit Weisswein genossen haben, sind wir in die Stadt zum Sushimi-Essen. Nach dem Essen sind wir weiter zu einer Touristendisko. Musste auch mal sein. Als Manu schlapp machte, fuhren wir sie ins Hotel - Michael war mit seinem Motorrad ja mobil und zu dritt auf einem Bike ist in diesem Land ja normal.
Als wir wieder in der Stadt waren, waren alle Michael bekannten Kneipen bereits geschlossen. Ich will zwar nicht wissen woher, aber er kannte noch die letzte Moeglichkeit, um um 2 Uhr Morgens noch etwas zum Trinken zu bekommen: ein Bordell.
Die Lokalitaet bestand aus einem Innenhof mit durch Bambusmatten voneinander getrennten Tischen fuer das Eine und mehrere Zimmer fuer das Andere. Nachdem wir ihnen weis gemacht hatten, dass uns nur Eine interessierte waren auf einmal statt den 20 Maedchen nur mehr eines da, das die Hoffnung nicht aufgeben wollte. Ihre Mutter war alleine mit 5 Kindern in Vietnam, das Maedchen (anscheinend 21 Jahre alt) war seit einem Monat hier. Alle Fragen die uebers 'geschaeftliche' hinausgingen wurden nur sehr zoegerlich beantwortet. Die gesamte Situation war so traurig, dass wir ihr nur ein wenig Geld zusteckten und nach Hause fuhren...




1 Comments:
At Mon Feb 26, 08:29:00 pm 2007,
Anonymous said…
Heiiiii Weltenbummler.
Hon mr gedenkt es werd wieder amol Zeit ba enk inner zu schaugn. Muass schun sogn, i bin begeistert! Wer hotn eigentlich es Foto vom Tobi mitn "Kuscheltier" gmocht...di Manu decht net, oder :-) Konn mi naemlich no guat an ihre Reaktion im Zombie Pub in Rimini erinnern... :-)
Kambodscha muass echt a krasse Erfohrung sein. I hon a wunderschianes Buach iber a Kambodschanerin gelesen, de in Kriag nur knopp ueberleb hot. Grauenvoll wos den Menschen passiert isch...fiar ins unvorstellbor.
I wuensch enk a poor schiane Tog am Meer und frei mi schun af die nexten Berichte...Bye Bye
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