13/2 Cu Chi tunnels
A 60 km da Saigon ci sono i Cu Chi tunnels. In questa area c'era un paese communista. Essendo nel sud, nella guerra del Vietnam, gli abitanti si vedevano circondati da nemici, Sudvietnamesi e Americani. Per proteggersi meglio hanno costruito un sistema di tunnel sotto terra ben studiato. Su tre piani hanno disposto le cucine e officino sul primo livello, deviando il fumo, su altri due livelli invece hanno fatto dormitoi ed altro. Noi potevamo girare solo sul suolo, da dove potevamo vedere le cucine, officine... e le entrate nei tunnel. Alcune delle entrate sono talmente stretti che nessun americano ci avrebbe mai potuto entrare. Tobi ci e' riuscito, ma un altro ragazzo non passava con le spalle. Poi noi potevamo fare un tratto di ca 200 metri nei tunnel. Sono strettissimi e mal illuminati. Il tutto faceva veramente impressione.
Tornati a Saigon siamo andati a vedere il museo della guerra. Quando vedi tutte le foto dalle vittime dell'Agente Arancio e dei maltrattamente da parte degli americani ti viene una tristezza e rabbia indescrivibile. Per chi non sa cos'e' l'Agente Arancio: http://it.wikipedia.org/wiki/Agente_Arancio
Al museo abbiamo salutato definitivamente R+P. Dopo aver visto questo museo ci mancava solo questo per farne il giorno piu' triste del viaggio.
Heute Vormittag waren wir bei den Cu Chi Tunneln, eines der besten Museen die ich gesehen habe. Waehrend des Krieges gegen die Amerikaner haben auch im Sueden viele Menschen auf der Seite von Ho Chi Minh gestanden. Ein ganzes Dorf, das gegen die Amerikaner und ihre verbuendeten Suedvietnamesen kaempfte ein hoechst komplexes Tunnelsystem gebaut um sich vor den Bomben der Feinde zu verstecken.Das Ergebnis ist ein mehrstoeckiges Dorf unter der Erde, die Eingaenge winzig und nur schwer erkennbar, das ganze Areal war bestueckt mit selbst entworfenen Fallen (Autsch). Die Reste abgeworfener Bomben wurden auseinander gebaut wieder verwendet. Bei Bodenangriffen hatten die Gegner fast keine Chance, weil die Einwohner ueberall und nirgendwo sein konnten. So konnten sie einen grossen Beitrag zur Vertreibung der Amerikaner leisten.
Ein paar hundert Meter Tunnel werden auch Touristen zugetraut - sofern sie nicht Gewichtsprobleme, Altersschwaeche oder Platzangst hatten. Es ist sehr beklemmend alleine in den nachtschwarzen Gaengen den Ausgang zu suchen. Manu hatte aufgrund weniger Probleme und kam sauber wieder raus, ich war voller Staub und Sand von der niedrigen Decke.
Nach der Fuehrung durften schiesswuetige Touristen noch die originalen Waffen am Schiessstand erproben, das waere aber auch das letzte das mir in Vietnam einfallen wuerde!
Als wir wieder in der Stadt waren, trafen wir uns - diesmal wirklich das letzte Mal - mit R & P im Kriegsmuseum. Die Besichtigung hat die Sympathie gegenueber den Amis nicht wirklich gestaerkt...
Nach dem allerletzten Abschied - ihr Flug ging noch am selben Tag - haben wir uns wieder mal ins Internetcafe zurueckgezogen.
Tornati a Saigon siamo andati a vedere il museo della guerra. Quando vedi tutte le foto dalle vittime dell'Agente Arancio e dei maltrattamente da parte degli americani ti viene una tristezza e rabbia indescrivibile. Per chi non sa cos'e' l'Agente Arancio: http://it.wikipedia.org/wiki/Agente_Arancio
Al museo abbiamo salutato definitivamente R+P. Dopo aver visto questo museo ci mancava solo questo per farne il giorno piu' triste del viaggio.
Heute Vormittag waren wir bei den Cu Chi Tunneln, eines der besten Museen die ich gesehen habe. Waehrend des Krieges gegen die Amerikaner haben auch im Sueden viele Menschen auf der Seite von Ho Chi Minh gestanden. Ein ganzes Dorf, das gegen die Amerikaner und ihre verbuendeten Suedvietnamesen kaempfte ein hoechst komplexes Tunnelsystem gebaut um sich vor den Bomben der Feinde zu verstecken.Das Ergebnis ist ein mehrstoeckiges Dorf unter der Erde, die Eingaenge winzig und nur schwer erkennbar, das ganze Areal war bestueckt mit selbst entworfenen Fallen (Autsch). Die Reste abgeworfener Bomben wurden auseinander gebaut wieder verwendet. Bei Bodenangriffen hatten die Gegner fast keine Chance, weil die Einwohner ueberall und nirgendwo sein konnten. So konnten sie einen grossen Beitrag zur Vertreibung der Amerikaner leisten.
Ein paar hundert Meter Tunnel werden auch Touristen zugetraut - sofern sie nicht Gewichtsprobleme, Altersschwaeche oder Platzangst hatten. Es ist sehr beklemmend alleine in den nachtschwarzen Gaengen den Ausgang zu suchen. Manu hatte aufgrund weniger Probleme und kam sauber wieder raus, ich war voller Staub und Sand von der niedrigen Decke.
Nach der Fuehrung durften schiesswuetige Touristen noch die originalen Waffen am Schiessstand erproben, das waere aber auch das letzte das mir in Vietnam einfallen wuerde!
Als wir wieder in der Stadt waren, trafen wir uns - diesmal wirklich das letzte Mal - mit R & P im Kriegsmuseum. Die Besichtigung hat die Sympathie gegenueber den Amis nicht wirklich gestaerkt...
Nach dem allerletzten Abschied - ihr Flug ging noch am selben Tag - haben wir uns wieder mal ins Internetcafe zurueckgezogen.




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