Manu&Tobi in anywhere

 

Wednesday, January 24, 2007

22/1 Halong Bay

Ancora con Eva (spagnola), Ronan (irlandese) e Luke (australiano) siamo partiti per un'escursione in barca di due giorni nella baia di Halong. La barca e' una in stile asiatico, tutta di legno, probabilmente bambu', con delle stanze molto carine. Il panorama e' spettacolare, ci sono migliaia di isolette rocciosa che spuntano dall'acqua. Abbiamo visto una grotta enorme, molto bella, piena di staglatiti. Anche se fa un freddo allucinante, abbiamo fatto Kaiaking. Dopo alcune battaglie d'acqua e crashs con Eva e Ronan eravamo abbastanza bagnati per risalire sulla barca e correre sotto la doccia bollente. Dormire sulla barca e' bello, tranne il rumore che fanno i ratti all'interno delle pareti. Meno male che non sono entrati nella nostra stanza. Eva gli aveva nella sua. Che schifo.

Nach 3 Stunden unbequemer Busfahrt mit "spontaner" Pinkelpause bei Handwerks-Geschaeften waren wir endlich am Hafen. Was fuer ein Rummel. 400 Drachenschiffe warteten auf ihre Passagiere. Der Hafen war dermassen vollgestopft, dass wir auf den Weg zu unserem Schiff drei andere durchklettern mussten. Obwohl alle Schiffe sehr historisch ausschauen, mit Drachenkopf am Bug und aus dunklem Weissnichtwasfuerholz, war laut unserem Fuehrer keines aelter als 10 Jahre. Unser Schiff war eines von 80 Schiffen mit Schlafzimmer, womit wir schon zur Elite der Touristen gehoerten. Wie jedes andere hatte es Sonnendeck mit Liegestuehlen (bei diesem Wetter eine ziemliche Verspottung), Restaurant mit Kueche und Seglemast. Keine Ahnung wie sie es schaffen, ein solch grosses Ding mit 30 USD pro Nase bei max. 12 Leuten beim Laufen zu halten.
Das Essen ist spitze und die Zimmer sind besser als die meisten in denen wir bisher geschlafen haben.
Das Meer ist voller anderer Boote, die irgendwann alle nur mehr gleich aussahen. Obwohl das Wetter schlecht war, waren wir von der Sicht ueberwaeltigt. Mehrere Stunden durchkreuzten wir mit Regenwald bewachsene Karstfelsen, die aus dem Wasser ragten. So weit das Auge reichte. Kein Wunder, dass dieses Paradies zweimal zum Weltkulturerbe erklaert wurde: einmal aufgrund deren Schoenheit und spaeter wegen der Einzigartigkeit des oekologischen Systems. Ein weiteres Beispiel fuer die Schoenheit von Halong Bay war die Besichtigung der "Amazing Caves" (der vietnamesische Name ist mir leider entfallen). Drei zusammenhaengende Hoehlen, versteckt in einer der Inseln, wartete auf unsere Besichtigung. Und der von hunderten von anderen Touristen. Man merkt sofort, dass UNESCO wieder mal die Haende im Spiel hat: die Hoehlen sind makellos sauber und mystisch beleuchtet.
Bei den Namen verschiedener Felsformationen ging wohl die Phantasie mit unserem Fuehrer durch. Er sah auf einmal Drachen, Schildkroeten, die heilige Familie und Liebende, wo wir einfach nur Steine sahen. Der Opiumhandel scheint hier sehr gute Kunden zu finden...
Zurueck aufs Boot fuhren wir weiter zu einer Lagune. Am Boot bekamen wir Kajaks (made in Italy!) ausgehaendigt, mit denen wir durch den einzigen Zugang - einem natuerlichen Tunnel im Fels - die Lagune erkunden konnten. Zusammen mit Chinesen und Kameras auf Motorbooten. Idyllisch!
Sobald unser Schiff den Anker ausfuhr wurden wir umzingelt von Verkaeuferinnen der umliegenden schwimmenden Doerfer. Ihr aufdringliches Angebot ging von ueberteuerten Chips und Wodka am Tag bis hin zu Marihuana am Abend.
Fuer die Nacht hielten wir mit 20 anderen Schiffen in einer Bucht. So laesst sichs leben!

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