21/1 Hanoi
Hanoi e' pazzesco. Motorini col clacson acceso tutto il tempo, ovunque guardi. Non si puo' camminare sui marciapiedi, perche' sono pieni di
persone seduti, ristorantini improvvisati e tant'altro. Cercando di evitare una macchina parcheggiata sono incidentalmente finita inmezzo alla strada con motorini a destra ed a sinistra. Gli uni mi hanno spinta con i gomiti all'altra parte e viceversa. Ed un motorino e' attaccato all'altro, non c'e' modo di uscire. Che caga.
In piu' ci sono mille persone che vogliono venderti qualcosa. Non sono piu' abituata a trattare, perche' in Laos i prezzi erano fissi e giusti. Qui invece vogliono venderti una brioche per 20.000 Dong e se vedono che non compri o che sai gia' qualcosa sui prezzi t
e li propongono subito per 5000.
Schon alleine der Verkehr in Hanoi ist eine Reise wert. Da Autokaeufe mit 200% Steuern behaftet sind, faehrt die ganze Stadt mit dem Motorrad. Bei einer Einwohnerzahl von 3,5 Mio und keinen erkennbaren Verkehrsregeln kann man schon alleine das Ueberqueren einer Strasse (auch bei roter Ampel) mit dem Adrenalinstoss eines Fallschirmsprungs vergleichen. Ich bin zwar noch nie gesprungen, aber die Zweifel heil auf der anderen Strassenseite anzukommen muessten ungefaehr dieselben sein, wie sicher wieder auf festen Boden zu landen.
Morgen geht es nach Halong Bay, mit dem Boot werden 2 Tage
lang die knapp 2000 Inseln an der Kueste erkundschaftet (Weltkulturerbe).
Abends hat uns Luke bald verlassen, um fit fuer morgen zu sein. Ronan, Eva, Manu und ich haben den Tag mit mehreren Hanoi-Bierchen ausklingen lassen. Je weniger ich nuechtern binumso besser spreche ich Englisch, jedoch verstehe ich immer weniger. Oder Ronan verfiel mit jedem Bier mehr in seinen irischen Akzent. Das muss noch eroertert werden...
persone seduti, ristorantini improvvisati e tant'altro. Cercando di evitare una macchina parcheggiata sono incidentalmente finita inmezzo alla strada con motorini a destra ed a sinistra. Gli uni mi hanno spinta con i gomiti all'altra parte e viceversa. Ed un motorino e' attaccato all'altro, non c'e' modo di uscire. Che caga.In piu' ci sono mille persone che vogliono venderti qualcosa. Non sono piu' abituata a trattare, perche' in Laos i prezzi erano fissi e giusti. Qui invece vogliono venderti una brioche per 20.000 Dong e se vedono che non compri o che sai gia' qualcosa sui prezzi t
e li propongono subito per 5000.Schon alleine der Verkehr in Hanoi ist eine Reise wert. Da Autokaeufe mit 200% Steuern behaftet sind, faehrt die ganze Stadt mit dem Motorrad. Bei einer Einwohnerzahl von 3,5 Mio und keinen erkennbaren Verkehrsregeln kann man schon alleine das Ueberqueren einer Strasse (auch bei roter Ampel) mit dem Adrenalinstoss eines Fallschirmsprungs vergleichen. Ich bin zwar noch nie gesprungen, aber die Zweifel heil auf der anderen Strassenseite anzukommen muessten ungefaehr dieselben sein, wie sicher wieder auf festen Boden zu landen.
Morgen geht es nach Halong Bay, mit dem Boot werden 2 Tage
lang die knapp 2000 Inseln an der Kueste erkundschaftet (Weltkulturerbe).Abends hat uns Luke bald verlassen, um fit fuer morgen zu sein. Ronan, Eva, Manu und ich haben den Tag mit mehreren Hanoi-Bierchen ausklingen lassen. Je weniger ich nuechtern binumso besser spreche ich Englisch, jedoch verstehe ich immer weniger. Oder Ronan verfiel mit jedem Bier mehr in seinen irischen Akzent. Das muss noch eroertert werden...




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