20/1 Nam Xoi - Hanoi
Visto che eravamo in 5, abbiamo deciso di convincere il
proprietario della Karaoke Bar (ormai siamo amici) a portarci col Minivan a Hanoi. Contenti di aver fatto queso affare ci siamo rilassati nel bus, finche' siamo partiti. Della prima curva in poi siamo cagati sotto per la velocita' che lui guida su questa strada molto curvosa e troppo stretta per due macchine. Attraversava paesini con una velocita' tra i 80 e 100 evitando bambini che giocavano al vordo della strada o mucche e bui che camminavano su essa. Io ero convinta che ammazzeremo qualcuno o al minimo qualcosa. Il nordo ovest del Vietnam che noi abbiamo attraversato e' bellissimo, soprattutto per il modo di vivere del popolo. Abbiamo visto sistemi idrante dei campi di riso che ti lasciano senza parole. Hanno costruito ruote giganti di bambu' che si girano con la corrente del fiume e trasportano l'acqua in alto, da dove scorre dentro tubi di bambu' fino al campo che deve essere innafiato.
Da wir zu fuenft waren, und so schnell wie moeglich vom Dorf weg wollten, buchten wir einen Minibus von den Besitzern der Karaokebar nach Hanoi, der Hauptstadt.
Bereits nach einer halben Stunde Fahrt mussten wir stehen bleiben, weil die Strasse mit Motorraedern und Leuten blockiert war. Bewaffnet mit Steinen und Bambusstangen jagten sie in heller Aufregung irgendwas im Gebuesch. Keiner konnte uns sagen was es war, also liefen wir Jungs der Meute hinterher. Als sie es endlich schafften, es auf die Strasse scheuchten, sahen wir es: ein unspektakulaeres normales Reh. Das Tier war aber zu schnell fuer die Vietnamesen, sodass es unversehrt im Wald verschwinden konnte. Ich haette wirklich gerne gesehen, wie man mit Steinen und Stangen ein Reh erledigen kann!
Busfahren scheint der Playstation der Vietnamesen zu sein. Wer bremst verliert! Selb
st in Doerfern wurden Kuehe, Hunde und Kinder von der Strasse gehupt, ohne zu bremsen. Kleinkinder wurden von erschrockenen Frauen in Sicherheit gebracht. Die Umgebung flog zwar schnell vorbei, war aber gigantisch. Besser als Laos. Die Bambushuetten lagen in leuchtend gruenen Reisfeldern am Fluss. Teilweise wurden fast 10m hohe Bambusraeder als Wasserpumpen verwendet. Wundervoll!
Als wir nach 6 Stunden in Mai Chau ankamen, waren wir enttaeuscht. Das 'Bergdorf' wird von den Reisefuehrern waermstens als DAS Bergdorf empfohlen. Es liegt im Tal und ist ein kleines Dorf vollgestopft mit Guesthouses und Souvenirshops. Nicht annaehernd so schoen wie die anderen Doerfer. Nichts wie weg!
Leider mussten wir Minibus wechseln und fuhren mit einem anderen weiter, der langsamer und ueberlegter fuhr. Weitere 6 Stunden spaeter waren wir dann endlich im hektisch chaotischen Hanoi.
Nachdem wir ein dezentes Zimmer gefunden haben, waren wir bereit fuer die Suende: Burger essen. Irgendwie hat uns die Strassenkueche in Vietnam noch nicht ueberzeugt. Der Schmutz und der Gestank auf den Strassen foerdern nicht unbedingt das Vertrauen in die Vertraeglichkeit der hiesigen Gerichte.
Da wir zu fuenft waren, und so schnell wie moeglich vom Dorf weg wollten, buchten wir einen Minibus von den Besitzern der Karaokebar nach Hanoi, der Hauptstadt.
Bereits nach einer halben Stunde Fahrt mussten wir stehen bleiben, weil die Strasse mit Motorraedern und Leuten blockiert war. Bewaffnet mit Steinen und Bambusstangen jagten sie in heller Aufregung irgendwas im Gebuesch. Keiner konnte uns sagen was es war, also liefen wir Jungs der Meute hinterher. Als sie es endlich schafften, es auf die Strasse scheuchten, sahen wir es: ein unspektakulaeres normales Reh. Das Tier war aber zu schnell fuer die Vietnamesen, sodass es unversehrt im Wald verschwinden konnte. Ich haette wirklich gerne gesehen, wie man mit Steinen und Stangen ein Reh erledigen kann!
Busfahren scheint der Playstation der Vietnamesen zu sein. Wer bremst verliert! Selb
st in Doerfern wurden Kuehe, Hunde und Kinder von der Strasse gehupt, ohne zu bremsen. Kleinkinder wurden von erschrockenen Frauen in Sicherheit gebracht. Die Umgebung flog zwar schnell vorbei, war aber gigantisch. Besser als Laos. Die Bambushuetten lagen in leuchtend gruenen Reisfeldern am Fluss. Teilweise wurden fast 10m hohe Bambusraeder als Wasserpumpen verwendet. Wundervoll!Als wir nach 6 Stunden in Mai Chau ankamen, waren wir enttaeuscht. Das 'Bergdorf' wird von den Reisefuehrern waermstens als DAS Bergdorf empfohlen. Es liegt im Tal und ist ein kleines Dorf vollgestopft mit Guesthouses und Souvenirshops. Nicht annaehernd so schoen wie die anderen Doerfer. Nichts wie weg!
Leider mussten wir Minibus wechseln und fuhren mit einem anderen weiter, der langsamer und ueberlegter fuhr. Weitere 6 Stunden spaeter waren wir dann endlich im hektisch chaotischen Hanoi.
Nachdem wir ein dezentes Zimmer gefunden haben, waren wir bereit fuer die Suende: Burger essen. Irgendwie hat uns die Strassenkueche in Vietnam noch nicht ueberzeugt. Der Schmutz und der Gestank auf den Strassen foerdern nicht unbedingt das Vertrauen in die Vertraeglichkeit der hiesigen Gerichte.




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