Manu&Tobi in anywhere

 

Sunday, January 21, 2007

18/1 Vieng Xai, Pathet Lao Caves

Il nostro piccolo gruppo e' partito stamattina per vedere le grotte di Pathet. Arrivati a Vieng Xai abbiamo cercato l'ufficio che amministra le grotte e strada facendo siamo capitati ad un party. C'erano tanti militari o qualcosa del genere (in divisa) ad alcuni altri uomini, donne e bambini. Ci hanno spinti nella sala dove ci hanno costretti a bere Lao Lao, il Whiskey locale fatto di riso. E' disgustoso e molto forte, 'na botta. Ci siamo messi a parlare e ballare con loro, che ridere. Appena ci hanno dato un po' di tregua siamo scappati, ormai semiubriacchi (a mezzogiorno) solo che ormai l'ufficio per le grotte era gia' in pausa pranzo. Vabbe', aspettiamo il pomeriggio ed andiamo a pranzo anche noi. Le grotte erano meno grotte che non vere case. Durante la guarrea il leader dei comunisti laotiani e i suoi ministri si sono nascosti la. Ognuno aveva una grotta per se con sala da pranzo, ufficio, stanze da letto per se e la famiglia e un punker con un sistema di areazione, cosi' potevano rimanerci per piu' giorni durante i bombardamenti americani.


eber eine Stunde Tuk-Tuk-Fahrt entfernt von Sam Neua ist eine Ansammlung von Hoehlen, wo sich die politische Elite von Laos waehrend der Bombenangriffe der Amerikaner zurueckgezogen hatte.Das Tuk-Tuk (ein Kleinlaster mit Sitzbaenken auf der Ladeflaeche) fuhr erst los, als es gerammelt voll war. Nachdem der nahe Grenzuebergang nach Vietnam erst seit 2004 offen ist, sind die Einheimischen noch nicht so an Auslaender gewohnt. Dementsprechend gross war auch die schuechterne Neugier der Bewohner der Doerfer, die wir passierten.Der Ire (Ronan) unterhielt die Einheimischen auf dem Tuk-Tuk.Als wir im Dorf die Hoehlen suchten, kamen wir bei einer Feier in einem Provinzgebaeude vorbei. Um 11 Uhr morgens waren vorwiegend Maenner in Uniform mit Trinken von Lao-Lao (Whiskey) und Tanzen beschaeftigt. Und wir wurden gezwungen, dasselbe zu machen. Von 6 Maennern in die Ecke gezwaengt, jeder mit einer Bierflasche voller Whisky und einem vollen Glas in der Hand, war es ziemlich schwierig 'Nein' zu sagen. Die liesen einfach nicht locker. Und da wir nicht so betrunken enden wollten wie sie, schafften wir es schliesslich doch, der enormen Gastfreundschaft zu entkommen.Die Hoehlen sind schon alleine durch den Fakt beeindruckend, dass sie aufgrund eines ungerechtfertigten Angriffs (aber wenn ist er das schon?) seitens der Amis aus den Felsen gesprengt wurden. Jeder Minister bezog mit seiner Familie eine eigene Hoehle mit Meetingraum, Schlaftzimmer, Kueche, Schlafraum fuer die Bodyguards, Badezimmer und Schutzbunker mit einer Sauerstoffpumpe. Einer hatte die ganze Sache optimistisch gesehen und sich aus einem Bombenkrater ein Schwimmbad bauen lassen. Wenn das Loch schon mal da ist...Die letzte Hoehle - die einzige natuerliche - war die schoenste und die groesste und bot Schutz fuer Soldaten und Dorfbewohner.Die Rueckfahrt war nicht mehr so unterhaltsam wie die Hinfahrt, sobald die Sonne weg ist, ist es naemlich verdammt kalt. Die einzige Ablenkung vom Frieren bot ein Kriegsveteran mit Holzbein mit Schussloch und einer Pistole in der Hosentasche und eine Art Meerschweinchen, das einer der Passagiere fuers Abendessen eingekauft hat. Das Tier versuchte sich die ganze Zeit zu befreien, indem es das Seil durchbeissen wollte das es an einer Kiste voller Salat fesselte. Leider wurden ihm die Zaehne entfernt, so hatte es keine Chance. Abends im Dorf, sind wir nur noch zum Essen, was uns aber auch nicht aufgewaermt hatte, da die Restaurants wie alle Haeuser nach vorne offen sind. Luc, der Australier, hatte richtig Pech und verdarb sich den Magen am Schweinefleisch.

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