Manu&Tobi in anywhere

 

Sunday, January 21, 2007

14/01 Luang Prabang - Phonsavan

Laos e' tra i paesi piu' poveri in Asia. Di questo ci siamo resi conto veramente solo oggi. Stiamo attraversando il Nord in local bus e i paesini che vediamo sono poveri si, ma il colmo e' stato quando ci siamo fermati per la pausa pranco. Tobi ha comprati un kl. di Lycee e quando ha visto tutti sti bambini intorno a noi quardando i Lycee con degli occhi grossi ne ha offerto a loro, tenendoli il sacchetto aperto. Il primo era abbastanza timido nel prenderne uno, ma entro 5 secondi avevamo 10 bambini litigando con Tobi e gli altri bambini cercando di prenderne quanto possono. Non c'era possibilit' di farli smettere, cosi' Tobi li ha lasciato tutto il sacchetto. Era una scena troppo pesante che (lo so che non dovrei dirlo) mi ha fatto pena e schifo nello stesso momento. Dopo questa nostra scena, ne sono sucesse altre agli altri turisti presenti affinche' tutti si sono rifugiati nel bus aspettando la ripartenza. Solo al risalire del controllore abbiamo visto che esso aveva una Mitra con se. Ci avevano gia' detto che in ogni autobus c'e' un tizio con la Mitra per proteggere i paseggeri ma poi vederlo e' un'altra cosa, fa una certa impressione. La strada che noi abbiamo fatto e' percorribile per i turisti solo da pochi anni. Prima era troppo pericoloso, perche' ci sono dei ribelli. Ci hanno detto che ora e' tranquillo e in tutto Laos non e' sucesso niente ad un turista dal 2003. Ma ho notato che il bus non si fermava mai fuori dai paesi e credo che anche questo e' una precauzione. Diverse volte c'erano dei laotiani accanto alla strada a chiedere il bus di fermarsi e farli salire, ma noi non ci siamo fermati. Una volta c'era addiritura un minivan pieno di turisti che sembrava non funzionare piu'. I turisti cercavano quasi disperatamente di farci fermare, ma nada. Solo notando queste cose mi sono resa conto che un po' di pericolo c'e' in questo viaggio pero' mi sentivo sicura perche' cerano tanti laotiani nell'autobus e quelli sapranno cosa fare in caso di... Insomma non c'era un pericolo in piu' che non altrove ma semplicemente c'erano piu' precauzioni.

Weiter nach Phonsavan, im Nordosten von Laos. Die Fahrt mit dem oeffentlichen Expressbus fuehrte uns auf Bergstrassen durch einfache Bambusdoerfer. Die Huetten haben eine grosse Aehnlichkeit mit den Nachbauten von Pfahlbauten aus der Eisenzeit (?).
Das Wort Expressbus kann man woertlich nehmen. So mancher Busfahrer der Route Ritten-Bozen koennte sich ein Beispiel nehmen. Dass der Bus ohne Klimaanlage war, stoerte uns nicht - daruer fehlte naemlich ein Fenster. Nur die Sitzpolsterung lies ein wenig zu wuenschen uebrig, da sind die acht Stunden dann doch 'ne lange Zeit.
Nach 3 Stunden Fahrt machten wir Mittagspause in einem Bergdorf. Auf dem Platz, wo Essen und Getraenke verkauft wurden, liefen an die 20 Kinder in schmutziger Kleidung herum. Bislang haben wir in Asien noch nie richtige Armut gesehen. Sicher, einfache Behausungen und keine Markenkleidung - viele leben aus westlicher Sicht spartanisch, aber wirkliche Not haben wir keine bemerkt. Ehrlich gesagt, ich wuesste auch nicht wie, die Menschen laecheln und scheinen gluecklich.
Auf jeden Fall habe ich einen Sack voller 'Katzenaugen' (lokale Litschisorte) gekauft und habe einem der Kinder eines angeboten. Ganz scheu und zoegerlich nahm sich der Junge ein paar Fruechte aus der Tuete. Dann kam noch eines, etwas selbstsicherer und zum Schluss hatte ich einen Schwarm von Kindern um mir, die an der Tuete rissen und zerrten, bis ich mit leeren Haenden ziemlich planlos da stand. Als gerade das Gefuehl aufkeimte, doch etwas Gutes getan zu haben, habe ich die bemitleidenden und vorwurfsvollen Blicke der anderen Touristen und Einheimischen bemerkt. Und die Blicke sprachen Baende: 'Noch einer, der das Betteltum unterstuetzt', 'Meinst du, damit ist ihnen geholfen?' und 'Wegen solcher naiver Samariter wie die, stehen sie morgen wieder hier'. Zum Glueck war ich fuer die anderen Touristen bald wieder uninteressant, weil einer unserer Busbegleiter mit einem Maschinengewehr fuer eventuelle Rebellen Praesenz zeigte (Anm. d. Red.: Laut einem dt. Reiseleiter sind die nur zur Show - ohne Munition). Ueberhaupt scheinen hier die Rebellen noch ein aktuelles Thema zu sein. Immer wieder passierten wir bei Provinzgrenzen Checkpoints, wo der Fahrer einen Zoll bezahlte um weiterzufahren. Unterwegs hielt der Bus - wenn ueberhaupt nur in groesseren Doerfern, um Leute zusteigen zu lassen. Ihr haettet die Gesichter der Leute sehen sollen, die am Strassenrand in Reisekleidung mit Koffern dem vorbeirasenden Bus nur noch nachwinken konnten. Als mitten auf der Strasse ein MiniVan von einer der organisierten Touren mit um Hilfe flehender Touristen stand (wahrscheinlich Motorschaden), ist der Busfahrer einfach nur ausgewichen wie bei einem Strassenschaden.
Ich fuehlte mich deutlich wohler im Bus mit Einheimischen und einem Maschinengewehr, als im MiniVan mit nur Touris, der einem Geldschrank mit Raedern gleich kommt. Abgesehen von einem kurzen Adrenalinstoss, als der Busfahrer den Motor freigemacht und daran herumgeschraubt hat (war wohl nur Routinekontrolle), konnte man waehrend der ganzen Fahrt einfach nur die wunderschoene Berglandschaft mit den vorbeiziehenden Doerfern geniessen.

0 Comments:

Post a Comment

<< Home