09/1 Huay Xai - Pak Beng
Barca di legno con 80 persone su delle banche di legno, strettissime. Meno male che noi con altre sei persone abbiamo trovato il posto piu' ideale della barca, un balcone gran
de all' aperto sul lato posteriore dove potevamo perfino sdraiarci. Leggendo ed amirando il paesaggio stupendo del Mekong, le sei ore sono passate al volo. Dalla barca abbiamo visto paesini piccoli con tutte case di bambu' e le donne del paese che lavano i panni nel fiume... In un posto hanno scaricato una nave, carica di tronchi i quali scaricavano con l'aiuto di due elefanti ai quali li attaccavano.
Al sorgere del sole siamo arrivati a Pak Beng, uno di questi paesi originali sul Mekong. Molti dei ristoranti e negozi non sono attaccati alla rete di corrente e dunque la sera abbiamo mangiato in un ristorantino a lume di candela. Molto romantico. In generale questo paese e' come preso da un film sul oriente. La mattina quando ci siamo svegliati abbiamo visto i monaci che hanno fatto il giro del paese per chiedere il cibo (e' un rito tipico del buddismo) e pregano davanti alle case delle famiglie che li danno riso ed altro.
P.S. ogniuno in Laos ci ha chiesto se volevamo comprare da fumare. O e' una cosa talmente normale o e' Tobi che non si e' tagliato i capelli dalla partenza e non si rade neanche ogni secondo giorno. Boh.

Das Must-Do in Laos ist eine 2-taegige Bootsfahrt ueber den Mekong von Huay Xay nach Luang Prabang. Nachdem wir gestern fuers Ticket den dreifachen Preis bezahlt haben, haben wir uns auch noch dazu ueberreden lassen ein Zimmer fuer die Nacht in Pak Beng im voraus zu buchen, weil es keinen Strom gibt und dunkel sein wird wenn wir dort ankommen. Also unmoeglich noch ein Guesthouse zu finden. Als wir dann die einzigen ohne Zimmer waren (was bei 80 Leuten doch ein komisches Gefuehl ist), sind wir dann auch schwach geworden. Ebenfalls hies es, dass es unterwegs nichts zum Essen geben wird. Nach 2 Stunden Bootsfahrt war der erste Halt, wo wir mit Essen und Getraenken ueberhaeuft wurden.
Das Schiff ist total ueberfuellt. Aber wir hatten Glueck, dass ausser uns niemand Bock auf das Hinterdeck (wenn man das so nennen kann) hatte, und stattdessen die alten unbequemen Holzbaenke im Passagierbereich bevorzugte. Jetzt liegen wir zu acht auf Matten im Schatten und geniessen die Fahrt durch Laos. Da das Deck auch als Kueche - ja, es gibt auch auf dem Boot zu essen - dient, wurden wir nur ab und zu von der Koechin gestoert die uns alle gefragt hatten ob wir zusammen sind und wenn ja mal kurz kuessen koennten. Wurde ihr der Gefallen getan, hat sie sich natuerlich totgelacht.
Die Aussicht vom Fluss ist fantastisch, der Regenwald wird nur teilweise von kleinen Bambus-Doerfern unterbrochen, und die Einheimischen winken so heftig, dass man meinen koennte wir sind die ersten "Wessis" die vorbeifahren (das Boot faehrt einmal taeglich).
Nach 8 Stunden doch irgendwann mal langweilig werdender Bootsfahrt sind wir endlich in Pak Beng angekommen, sehnlichst erwartet von den Einheimischen. Sobald wir angelegt haben, wurde das Boot erstuermt, wobei jeder versuchte sich die - wahrscheinlich reichen Touristen gehoerenden - Hartkoffer unter den Nagel zu reissen und den Hang zum Dorf hochzutragen. Dort wird dann auf das Trinkgeld des Besitzers erwartet, der dann nicht mehr viel Moeglichkeiten hat einen Preis auszuhandeln. Teilweise merkten die Leute nicht mal, dass ihre Koffer nicht mehr im Boot waren. Ein Riesenchaos. Da Rucksaecke erst die letztere Wahl sind (Rucksacktouristen lassen sich nicht so schnell ueberrumpel - zumindest in der Theorie), hatten wir genuegend Zeit, unser Gepaeck zu holen.
Zum Schluss waren wir doch froh, dass wir schon ein Zimmer gebucht hatten. Es war gut.
Der Tourismus scheint hier irgendwie anders zu funktionieren als bisher. Innerhalb einer Stunde wurde ich mindestens 10mal gefragt, ob ich "weed"
haben will - vielleicht sollte ich mir doch langsam die Haare schneiden. Der "Hotelmanager" stuermte ins Zimmer und wollte uns ueberzeugen, dass wir unbedingt ein Lunchpacket fuer den naechsten Tag vormerken muessen, da es auf dem Boot nichts zum Essen geben wird (tatsaechlich bin ich gerade auf dem Boot und ueberlege, ob ich Reis, Nudel, Sandwich oder Chips essen soll). Dass ich die ganze Zeit auf der Kloschuessel sass, scheinte ihn nicht zu interessieren.
Das Dorf ist nett und trotz des Tourismus macht es einen urspruenglichen Eindruck, Strom gibt es noch nicht fuer alle.
de all' aperto sul lato posteriore dove potevamo perfino sdraiarci. Leggendo ed amirando il paesaggio stupendo del Mekong, le sei ore sono passate al volo. Dalla barca abbiamo visto paesini piccoli con tutte case di bambu' e le donne del paese che lavano i panni nel fiume... In un posto hanno scaricato una nave, carica di tronchi i quali scaricavano con l'aiuto di due elefanti ai quali li attaccavano.Al sorgere del sole siamo arrivati a Pak Beng, uno di questi paesi originali sul Mekong. Molti dei ristoranti e negozi non sono attaccati alla rete di corrente e dunque la sera abbiamo mangiato in un ristorantino a lume di candela. Molto romantico. In generale questo paese e' come preso da un film sul oriente. La mattina quando ci siamo svegliati abbiamo visto i monaci che hanno fatto il giro del paese per chiedere il cibo (e' un rito tipico del buddismo) e pregano davanti alle case delle famiglie che li danno riso ed altro.
P.S. ogniuno in Laos ci ha chiesto se volevamo comprare da fumare. O e' una cosa talmente normale o e' Tobi che non si e' tagliato i capelli dalla partenza e non si rade neanche ogni secondo giorno. Boh.

Das Must-Do in Laos ist eine 2-taegige Bootsfahrt ueber den Mekong von Huay Xay nach Luang Prabang. Nachdem wir gestern fuers Ticket den dreifachen Preis bezahlt haben, haben wir uns auch noch dazu ueberreden lassen ein Zimmer fuer die Nacht in Pak Beng im voraus zu buchen, weil es keinen Strom gibt und dunkel sein wird wenn wir dort ankommen. Also unmoeglich noch ein Guesthouse zu finden. Als wir dann die einzigen ohne Zimmer waren (was bei 80 Leuten doch ein komisches Gefuehl ist), sind wir dann auch schwach geworden. Ebenfalls hies es, dass es unterwegs nichts zum Essen geben wird. Nach 2 Stunden Bootsfahrt war der erste Halt, wo wir mit Essen und Getraenken ueberhaeuft wurden.
Das Schiff ist total ueberfuellt. Aber wir hatten Glueck, dass ausser uns niemand Bock auf das Hinterdeck (wenn man das so nennen kann) hatte, und stattdessen die alten unbequemen Holzbaenke im Passagierbereich bevorzugte. Jetzt liegen wir zu acht auf Matten im Schatten und geniessen die Fahrt durch Laos. Da das Deck auch als Kueche - ja, es gibt auch auf dem Boot zu essen - dient, wurden wir nur ab und zu von der Koechin gestoert die uns alle gefragt hatten ob wir zusammen sind und wenn ja mal kurz kuessen koennten. Wurde ihr der Gefallen getan, hat sie sich natuerlich totgelacht.
Die Aussicht vom Fluss ist fantastisch, der Regenwald wird nur teilweise von kleinen Bambus-Doerfern unterbrochen, und die Einheimischen winken so heftig, dass man meinen koennte wir sind die ersten "Wessis" die vorbeifahren (das Boot faehrt einmal taeglich).Nach 8 Stunden doch irgendwann mal langweilig werdender Bootsfahrt sind wir endlich in Pak Beng angekommen, sehnlichst erwartet von den Einheimischen. Sobald wir angelegt haben, wurde das Boot erstuermt, wobei jeder versuchte sich die - wahrscheinlich reichen Touristen gehoerenden - Hartkoffer unter den Nagel zu reissen und den Hang zum Dorf hochzutragen. Dort wird dann auf das Trinkgeld des Besitzers erwartet, der dann nicht mehr viel Moeglichkeiten hat einen Preis auszuhandeln. Teilweise merkten die Leute nicht mal, dass ihre Koffer nicht mehr im Boot waren. Ein Riesenchaos. Da Rucksaecke erst die letztere Wahl sind (Rucksacktouristen lassen sich nicht so schnell ueberrumpel - zumindest in der Theorie), hatten wir genuegend Zeit, unser Gepaeck zu holen.
Zum Schluss waren wir doch froh, dass wir schon ein Zimmer gebucht hatten. Es war gut.
Der Tourismus scheint hier irgendwie anders zu funktionieren als bisher. Innerhalb einer Stunde wurde ich mindestens 10mal gefragt, ob ich "weed"
haben will - vielleicht sollte ich mir doch langsam die Haare schneiden. Der "Hotelmanager" stuermte ins Zimmer und wollte uns ueberzeugen, dass wir unbedingt ein Lunchpacket fuer den naechsten Tag vormerken muessen, da es auf dem Boot nichts zum Essen geben wird (tatsaechlich bin ich gerade auf dem Boot und ueberlege, ob ich Reis, Nudel, Sandwich oder Chips essen soll). Dass ich die ganze Zeit auf der Kloschuessel sass, scheinte ihn nicht zu interessieren.Das Dorf ist nett und trotz des Tourismus macht es einen urspruenglichen Eindruck, Strom gibt es noch nicht fuer alle.




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