23/11 Satun - Georgetown (Malaysia)
Figuriamoci se noi riusciamo a lasciare il paese senza problemi. Il nostro problema si chiama "Overstay" e ci ha procurato la conoscenza di alcuni ufficiali molto gentili e divertiti dal fatto che due italiani sono troppo stupidi per contare 30 giorni. Neanche in un ufficio italiano mi e' mai capitato che la registrazione del pagamento di una multa di 10 Euro a testa potesse durare un'ora e neccessitare di 5 libri diversi e tre ufficiali diversi - uno dopo l'altro si stuffava.
Infine siamo arrivati in Malaisia e da subito questo paese mi e' piaciuto. Le persone sono ancora piu' gentili dei Tai. Tutti ti salutano, chiedono se hai bisogno e nessuno cerca di fregarti o venderti biglietti ad un prezzo eccesivo. Poi sono curiosi di sapere e chiacchierare. La sera siamo arrivati a Penang o Georgetown (il nome che la citta' ha da quando Malaisia era una colonia inglese).
Wir hatten noch nicht das Gefuehl, die Thais und ihre Buerokratie genuegend kennen gelernt zu haben. Also, was tun?
Ganz einfach: wir haben - natuerlich bewusst - unser Touristenvisum um einen Tag verfallen lassen. Und schon wurden wir fuer ein absolut angebrachtes Entgelt von 10Euro pro Person freundlichst eingeladen, die Arbeitsweise thailaendischer Grenzbeamter beim Ausstellen von Strafgebuehren zu analysieren. Es hat eine halbe Stunde gedauert bis das erste Formular mit allen Stempeln und Informationen ausgefuellt wurde. Anschliessend hat uns der Chef noch gebeichtet, dass er uns am vorigen Abend in der Bar gesehen haette und jetzt Bock auf Smalltalk haette.
Ging nicht: unser Boot nach Malaysien fuhr los, sobald 10 Passagiere gefunden wurden und wir mussten bald los.
Wir wollten mit einem Boot fahren, das nicht ueber die Touristeninsel Pulau Langkawi ging, also haben wir uns fuer die billige Variante entschieden: 2 Stunden Brettersitzen im Longtailboat durch eine schmutzige Bruehe der Kueste entlang. Andere Touristen haben sich diese Reise komischerweise nicht angetan, sie bevorzugten die Kuehlschrankfaehren - teilweise sogar verstaendlich.
In Malaysien angekommen, sind wir an der Passkontrolle ziemlich lange hingehalten worden, weil der Beamte ewig gluecklich schien, endlich mal Exemplare der Spezies Europaeer vor sich zu haben.
Was wir heute generell von den Einwohnern Malaysiens mitbekommen haben, war genial: so natuerlich, hilfsbereit und freundlich waren selbst die Thais auf dem Land nicht immer. Kinder und Autofahrer winkten uns unvermittelt zu, alle laechelten und nickten freundlich. Ganz ungewohnt war auch, dass wir dauernd angesprochen wurden, ohne in ein Verkaufsgespraech verwickelt zu werden. Und das alles, obwohl wir in einer Stadt waren.
Mit Bus und Faehre sind wir sofort (nach 2 Stunden warten auf dem Public Bus) weiter nach Georgetown auf der Insel Penang.
Infine siamo arrivati in Malaisia e da subito questo paese mi e' piaciuto. Le persone sono ancora piu' gentili dei Tai. Tutti ti salutano, chiedono se hai bisogno e nessuno cerca di fregarti o venderti biglietti ad un prezzo eccesivo. Poi sono curiosi di sapere e chiacchierare. La sera siamo arrivati a Penang o Georgetown (il nome che la citta' ha da quando Malaisia era una colonia inglese).
Wir hatten noch nicht das Gefuehl, die Thais und ihre Buerokratie genuegend kennen gelernt zu haben. Also, was tun?
Ganz einfach: wir haben - natuerlich bewusst - unser Touristenvisum um einen Tag verfallen lassen. Und schon wurden wir fuer ein absolut angebrachtes Entgelt von 10Euro pro Person freundlichst eingeladen, die Arbeitsweise thailaendischer Grenzbeamter beim Ausstellen von Strafgebuehren zu analysieren. Es hat eine halbe Stunde gedauert bis das erste Formular mit allen Stempeln und Informationen ausgefuellt wurde. Anschliessend hat uns der Chef noch gebeichtet, dass er uns am vorigen Abend in der Bar gesehen haette und jetzt Bock auf Smalltalk haette.
Ging nicht: unser Boot nach Malaysien fuhr los, sobald 10 Passagiere gefunden wurden und wir mussten bald los.
Wir wollten mit einem Boot fahren, das nicht ueber die Touristeninsel Pulau Langkawi ging, also haben wir uns fuer die billige Variante entschieden: 2 Stunden Brettersitzen im Longtailboat durch eine schmutzige Bruehe der Kueste entlang. Andere Touristen haben sich diese Reise komischerweise nicht angetan, sie bevorzugten die Kuehlschrankfaehren - teilweise sogar verstaendlich.
In Malaysien angekommen, sind wir an der Passkontrolle ziemlich lange hingehalten worden, weil der Beamte ewig gluecklich schien, endlich mal Exemplare der Spezies Europaeer vor sich zu haben.
Was wir heute generell von den Einwohnern Malaysiens mitbekommen haben, war genial: so natuerlich, hilfsbereit und freundlich waren selbst die Thais auf dem Land nicht immer. Kinder und Autofahrer winkten uns unvermittelt zu, alle laechelten und nickten freundlich. Ganz ungewohnt war auch, dass wir dauernd angesprochen wurden, ohne in ein Verkaufsgespraech verwickelt zu werden. Und das alles, obwohl wir in einer Stadt waren.
Mit Bus und Faehre sind wir sofort (nach 2 Stunden warten auf dem Public Bus) weiter nach Georgetown auf der Insel Penang.




0 Comments:
Post a Comment
<< Home