Manu&Tobi in anywhere

 

Friday, November 24, 2006

18/11 Trang

Dopo una giornata di vita cittadina passata con shopping, mangiare e la sera ubriaccarci insieme al tirolese, oggi ci siamo messi in viaggo per Koh Tarutao prendendo l'autobus per Trang, dove poi avremo dovuto cambiare. Che viaggio. I posti erano pochi e percio' il controllore ci ha messi insieme ad un bambino su due sedie. Non solo che non ci stavamo ed o io o Tobi stavamo scomodi, seduti con mezzo culo, ma in piu' il bambino aveva in un sacchetto per terra un granchio che ad ogni curva rischiava di cadere sui miei piedi. Quasi arrivati a Trang stranamente l'autobus si fermava, tutti, tranne noi ed un altro turista, sono scesi per mangiare. Dopo mezz'ora, tutti risaliti, si ripartiva per fare i rimanenti 2 km. A Trang stavamo cercando la stazione dei treni a piedi quando una macchina si e' fermata vicino a noi. Dentro un Francese e la sua moglie caraibica ci sono preoccupati per noi e si sono offerti di portaci in stazione. Li chiesto le nostre informazioni e saputo che ormai era troppo tardi per prendere la nave oggi, il tizio ci ha convinto di rimanere a Trang. Al nostro si ha comminciato l'odissea. Abbiamo visto la sua casa, abbiamo mangiato nel suo ristorante preferito, abbiamo conosciuto la sua dottoressa di medicina cinese ed in contemporaneo abbiamo sentito la storia della sua vita e la sua opinione piu' che negativa dell'occidente, sopratutto della Francia. Il tutto quanto era molto interessante, anche se a tratti molto pesante. Dovete sapere che e' strariccho, ha lavorato nella moda (tra l'altro con Cerrutti) e cenato con persone come Chirach e Mitero o come cavolo si scrive.

Heute hatten wir mehrere Busstunden Zeit, um den gestrigen Abend zu bereuen. Der Bus warhoffnungslos ueberfuellt, aber fuer uns Farangs (Auslaender auf thai), die wir mindestens den doppelten Preis bezahlt haben, wurden 2 Drittel Plaetze freigemacht - zum Leidwesen meiner linken Arschbacke.Zusammen mit einem zehnjaehrigen Thai sassen wir auf einer 2er-Sitzbank, dazu einen nicht ganz sicher toten Krebs im Fussraum und natuerlich die nie fehlenden Karaokeschlager.
In Trang angekommen, hatten wir ein Erlebnis der dritten Art:Waehrend wir zugegeben etwas planlos Richtung Bahnhof irrten, hielt ein Europaeer und seine Frau mit ihrem Auto an und fragte, ob wir Hilfe noetig haetten. Natuerlich nicht! 2 Minuten spaeter hatten wir unser Gepaeck auf die Ladeflaeche und unsere Hintern auf die Rueckbank des Pickups verfrachtet.Nach der Fahrt zum Bahnhof war unser Nachmittag schon geplant, da es sowieso schon zu spaet fuer die Faehre nach Koh Tarutao war: Zuerst das Haus des Franzosen mittleren Alters und seiner Karibischen Frau anschauen; dann ein Guesthouse suchen; Essen gehen; seine chinesische Aerztin besuchen und schliesslich den Abend mit ihnen verbringen - zumindest laut ihm, denn seine Frau schien von seinem Gesellschaftsdran nicht so begeistert...
Innerhalb von zwei Stunden hat er uns den Buddhismus erklaert, ueber die Finanzpolitik und die Geheimnisse der Weltbanken aufgeklaert und sein Haus gezeigt.
Sein Haus steht in einer bewachten Wohngegend, wo hauptsaechlich reiche Thais wohnen. Ausgestattet mit den teuersten Moebeln und Antiquitaeten bis zum 14. Jahrhundert. Der Preis: 100Euro im Monat.
Bevor er vor 12 Jahren nach Thailand gezogen ist, war er als Modeschoepfer taetig, hat Bekannte wie Cerrutti, kennt alle Ebenen der Politiker Frankreichs bis hin zum Chirac.
Kurzum: eine beeindruckende - etwas reichere - Persoenlichkeit, der fliessend Thai spricht und so herzlich mit den Einwohnern umgeht wie wir es bislang von keinem Aussteiger gesehen haben. Sein einziges Makel ist, dass er nicht zuhoert und sich nur fuer seine eigene Lebensgeschichte zu interessieren schien.
Auf jeden Fall haben wir heute Nachmittag mehr ueber den Thailaendern erfahren, als in jedem Buch steht.Als er uns im Guesthouse abgeladen hatte und ein englischer Franzoesischlehrer seine Aufmerksamkeit gewonnen hat, reduzierte sich sein "wir hoeren uns wegen heute Abend" auf ein "ruft an, wenn ihr Hilfe braucht" und dann war er mit dem anderen weg - wahrscheinlich um diesselbe Tour zu machen.

1 Comments:

  • At Fri Nov 24, 05:06:00 pm 2006, Anonymous Anonymous said…

    "Na wie nett, der Papa der sich mit die zwoa Kinder zwoa Bussitz toalt",wern sich die Leit gedenkt hobm. Hi-Hi.
    Weiterhin viel Spass wünscht enk Wolfi

     

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