Manu&Tobi in anywhere

 

Saturday, October 28, 2006

28/10 Chumphon-Koh Tao

Il 28/10 mattino verso le 4 e' arrivata una pioggia molto forte che ha durato fino incirca le 7. Alle 6.15 ci e' venuto a prendere il Taxi per portaci al molo. La nave era praticamente un freezer galeggiante. I Tai hanno ovunque l"aria condizionata acesa al massimo, anche se fuori piove. Si vedevano tutte le persone tirare furi dai zaini tutto che poteva dare un po di calore. A Koh Tao abbiamo preso uno di quelli Taxi Pick up, con dietro due panche per sederti all' aperto. Con quello siamo arrivati poi in un posto troppo spartanico ma bello. Un ressort con tutti bungalow sperduti nella "giungla" e con i bagni lontani (dovevo attraversare la giungla di notte per fare la piiiiiip, paura). Il ristorante aveva una terrazza favolosa con vista sul mare, ma piena di zanzare. Non potete immaginare quanti punti avevamo solo dopo la prima notte.

28/10 Durch die vorherrschende Hitze scheinen die Thais Luxus mit Kaelte gleichgesetzt zu haben. Waehrend es bei der Ueberfahrt von Chum phon nach Koh Tao eine angenehme Aussentemperatur hatte, erfroren wir im Schiffsinneren. Nach und nach hatte jeder rucksacktourist seinen eigentlich schon aufgegebenen Pullover aus der Erinnerung und dem Rucksack gekramt. Als es aufhoerte zu regnen, ja, ja die Regenzeit, sind alle die nicht gerade geschlafen haben oder von Reisebueroangestellten bequatscht wurden, an Deck. Wunderschoen! Fruehmorgens waren noch die Fischerboote auf dem Meer. Alles schien so ruhig und friedlich. Als wir auf der Insel Koh Tao ankamen, lachten uns zwischen Palmen versteckte Bambus-Bungalows vom Ufer aus an. Das muss das Thailand sein, von dem alle schwaermen! Die Insel - nicht viel groesser als 21 qkm- ist ueberwachsen vom Regenwald. Die 3 Doerfer, die auf der Insel verstreut liegen sind uebersaeht von Resorts und Taucherzentren. Die ersten 100 meter im Dorf Mae Haat haben wir geschafft, ohne uns etwas aufquatschen zu lassen. Zufrieden, in keine Touristenfalle getappt zu sein, haben wir uns in die erste Kneipe gesetzt, um Wassermelonenshakes und Sandwiches zu essen. Das ist doch das wahre Thailand. Als Uebernachtungsziel hatten wir uns auf das CFT Ressort fixiert (in deutscher Hand, schoene Lage, usw.) Um die Niederlage von Chum phon wieder zu verkraften, haben wir das erste Angebot des Shangtow - oder wie auch immer- fuer 100 Baht ausgeschlagen. Shangtows sind Pickups mit zwei Baenken auf der Ladeflaeche. Uns wurde erzaehlt, dass die f[r 50 Baht / Person einen ueberall auf die Insel hinfahren. Also sind wir zu Fuss los. Sind ja nur 2.5 km Luftlinie. Nach einer halben Stunde auf und ab unter der schwuehlen Hitze und surrenden Starkstromkabeln hat sich ENDLICH ein Pickup-Fahrer unserer erbarmt und uns fuer die versprochenen 50 Baht (ca. 1 Euro) - in den Norden gefahren. Abgestiegen sind wir am Ende einer Strasse voller Muell inmitten grossflaechig niedergebranntem Wald. Da haben wir uns ja wieder mal was schoenes eingebrockt. Die Bungalows waren im Wlad ueberm Ufer verstreut, das Restaurant hatte eine Terrasse am Hang mit einem phaenomenalen Ausblick aufs Meer und die gegenueberliegenden kleinen Inseln. Herrlich! Der Ausblick von unserem 4 Euro-Bungalow "The Hobbit" stand dem nichts nach. An die Klos all'italiana ohne Kloschuessel und Klopapier und ein paar Millionen Insekten, fern ab von unserem Bungalow, muessen wir uns wohl erst noch gewoehnen. Die Insekten sind alle riessengross (TAusendfuessler von 10-15cm). Die Geschichte mit dem Schmetterling und dem Erdbeben hielt ich immer fuer eine Metapher, nein die kann man bei den Dimensionen auch woertlich nehmen!

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