27/10 Bangkok
E' il giorno della laurea di Oubi, congratulations bella.
Noi ci siamo svegliati alle 5.30 (mica sono vacanze queste) per andare in stazione dove siamo arrivati alle 7.10. Avendo il treno alle 8.05 abbiamo fatto colazione e poi ci siamo recati al binario, saliti sul treno, aspettando la sua partenza. Ma raga, non e' sucesso niente per ca 40 minuti. Dopo un'annuncio del capotreno (ovviamente in tailandese), tutti tranne i turisti, dunque anche noi, si sono alzati e scesi dal treno. Dopo diversi tentativi di comunicazione un qualcuno ha pronunciato la parola engine, faccendo segno di problema.
Aspettando il treno di riserva abbiamo visto una scena paurosa: un Tai stava caminando tutto rilassato sul nostro binario con un coltello in mano. Dietro a lui due poliziotti timidi con un elettroscioc, i quali pero' non hanno osato avvicinarlo. Seguendolo fuori dalla stazione e con l'aiuto di altri 5 poliziotti corsi ad aiutarli l'hanno pigliato e picchiato con delle catene pesanti. Poverino (secondo me era un confuso mentale) aveva tutta la faccia insanguinata.
Alla fine e' arrivato il nostro treno "funzionante" (si fa per dire) e siamo partiti con un'ora di ritardo. Mamma mia quanti salti ha fatto sto treno viaggiando. Giuro che a tratti ero sicura che il treno dovesse saltare giu' dai binari. A meta' strada ci siamo convinti che la presenza di un monaco appena salito, non puo' essere che un buon segno e che da li, la protezione di Buddah ci accompagnera' e ci salvera'. I treni tai hanno un servizzio come gli aerei: ci hanno servito il pranzo (indefinibile) e una merendina strana. Non ne abbiamo mangiato quasi niente, soprattutto perche' avevamo paura che ci venisse la cagarella e lo volevamo evitare, visto che i bagni erano schifosissimi. Siamo arrivati a Chumpon con due ore di ritardo. Visto il viaggio, ci aspettavamo di piu'. Chumpon non e' un granche'. Li tutti si fermano soltanto per aspettare la prossima nave per Koh Tao (e cosi' abbiamo fatto anche noi.)
Unser erster Sonnenaufgang, gegen 6.30 Uhr auf dem Ma Nan chao (groesster Fluss in BKK). Irgendwie scheint die Stadt um diese Zeit mehr zu stinken als sonst, allerdings wirkt sie morgens um einiges romantischer als in der Hektik der spaeteren Stunden. Eigentlich schon fast zu ruhig, nach 2 Tagen kommt man sich schon ausgegrenzt vor wenn nicht alle 2 Minuten jemand einem was andrehen will. Falls jemand behauptet, in BKK gaebe es keinen guten Kaffe, Black Canyon Coffee macht den besseren Kaffee als ich in Deutschland jemals getrunken habe. Stimmt zwar nicht, klingt aber gut. Die ungezwungene Freundlichkeit der Thais ueberrascht mich immer wieder. Trotz Armut und schlechter Luft scheinen si immer wieder einen Grund zum Lachen zu finden. Sie versuchen zwar immer einem was anzudrehen, es reicht aber ein kurzes freundliches und bestimmtes Kopfschuetteln und das neine wird akzeptiert. Versuch das mal an der Adria! Soeben wollten wir den fruehesten Zug nach Cumphon nehmen. Haben wir auch. Um 8.05 Uhr haette es losgehen sollen. Eingestiegen sind wir puenktlich um 8. Nach einer halben Stunde stehen im Hauptbahnhof wurden wir auf Thai aufgefordert, den Zug zu verlassen. Irgendwann haben wir dann auch verstanden, dass was mit der Engine nicht in Ordnung sei. Waehrend des Wartens auf den Ersatzzug wurden wir mit einer Live-Schlaegerrei zwischen einem unzufriedenen Thai mit grossem Messer und kanpp 10 schuechternen Polizisten mit einer Art Ketten unterhalten. Gewinner waren wohl die Polizisten, auch wenn der Thai trotz blutigem Gesicht anderer Meinung war. Naja. Auf jeden Fall faehrt der Zug - bestehend aus 2 Waggons- gemaechlich durch Bangkok und dessen Slums, wo zwischen schiefen Baracken idzllische Bananenbaeume wachsen. Bangkok, die Stadt der Kontraste. Waehrend der Fahrt gab es richtiges Flugzeugessen, liebevoll verpackt in Plasticktellern. Als wir gemerkt haben, dass es die Einheimischen (sumindest machten sie einen asiatischen Eindruck) genauso machen, haben wir es stehen lassen. Es sah wohl nicht nur fuer uns gewoehnungsbeduerftig aus. Waehrend einem Grossteil der Fahrt versuchten wir uns zu ueberzeugen, dass der thailaendische Zugverkehr bei den sicher optimal ausgebildeten Lokfuehrern in sicheren Haenden liegt. Wenn es oefter ein Zugunglueck gegeben haette, haette man doch sicherlich davon gehoert, oder? Jedenfalls haette ich mir bislang nie vorstellen koennen, dass man vom Zugfahren seekrank werden kann. Als wir mit 2 Stunden Verspaetung - was eigentlich ueberhaupt nicht stoerte - in Chum phon ankamen, hatten wir uns an die Achterbahn schon richtig gewoehnt. Das Kapitel Chum phon uebersprigen wir lieber: aus Beruehrungsangst zur thailaendischen Strassenkueche haben wir uns - umzingelt von 6 Kellnern in ein Touristenrestaurant zurueckgezogen. Aber das Essen war gut und gar nicht mal so teuer. Mit ein paar Bier haben wir auch unser geknicktes Selbstvertrauen wieder aufgerichtet.
Noi ci siamo svegliati alle 5.30 (mica sono vacanze queste) per andare in stazione dove siamo arrivati alle 7.10. Avendo il treno alle 8.05 abbiamo fatto colazione e poi ci siamo recati al binario, saliti sul treno, aspettando la sua partenza. Ma raga, non e' sucesso niente per ca 40 minuti. Dopo un'annuncio del capotreno (ovviamente in tailandese), tutti tranne i turisti, dunque anche noi, si sono alzati e scesi dal treno. Dopo diversi tentativi di comunicazione un qualcuno ha pronunciato la parola engine, faccendo segno di problema.
Aspettando il treno di riserva abbiamo visto una scena paurosa: un Tai stava caminando tutto rilassato sul nostro binario con un coltello in mano. Dietro a lui due poliziotti timidi con un elettroscioc, i quali pero' non hanno osato avvicinarlo. Seguendolo fuori dalla stazione e con l'aiuto di altri 5 poliziotti corsi ad aiutarli l'hanno pigliato e picchiato con delle catene pesanti. Poverino (secondo me era un confuso mentale) aveva tutta la faccia insanguinata.
Alla fine e' arrivato il nostro treno "funzionante" (si fa per dire) e siamo partiti con un'ora di ritardo. Mamma mia quanti salti ha fatto sto treno viaggiando. Giuro che a tratti ero sicura che il treno dovesse saltare giu' dai binari. A meta' strada ci siamo convinti che la presenza di un monaco appena salito, non puo' essere che un buon segno e che da li, la protezione di Buddah ci accompagnera' e ci salvera'. I treni tai hanno un servizzio come gli aerei: ci hanno servito il pranzo (indefinibile) e una merendina strana. Non ne abbiamo mangiato quasi niente, soprattutto perche' avevamo paura che ci venisse la cagarella e lo volevamo evitare, visto che i bagni erano schifosissimi. Siamo arrivati a Chumpon con due ore di ritardo. Visto il viaggio, ci aspettavamo di piu'. Chumpon non e' un granche'. Li tutti si fermano soltanto per aspettare la prossima nave per Koh Tao (e cosi' abbiamo fatto anche noi.)
Unser erster Sonnenaufgang, gegen 6.30 Uhr auf dem Ma Nan chao (groesster Fluss in BKK). Irgendwie scheint die Stadt um diese Zeit mehr zu stinken als sonst, allerdings wirkt sie morgens um einiges romantischer als in der Hektik der spaeteren Stunden. Eigentlich schon fast zu ruhig, nach 2 Tagen kommt man sich schon ausgegrenzt vor wenn nicht alle 2 Minuten jemand einem was andrehen will. Falls jemand behauptet, in BKK gaebe es keinen guten Kaffe, Black Canyon Coffee macht den besseren Kaffee als ich in Deutschland jemals getrunken habe. Stimmt zwar nicht, klingt aber gut. Die ungezwungene Freundlichkeit der Thais ueberrascht mich immer wieder. Trotz Armut und schlechter Luft scheinen si immer wieder einen Grund zum Lachen zu finden. Sie versuchen zwar immer einem was anzudrehen, es reicht aber ein kurzes freundliches und bestimmtes Kopfschuetteln und das neine wird akzeptiert. Versuch das mal an der Adria! Soeben wollten wir den fruehesten Zug nach Cumphon nehmen. Haben wir auch. Um 8.05 Uhr haette es losgehen sollen. Eingestiegen sind wir puenktlich um 8. Nach einer halben Stunde stehen im Hauptbahnhof wurden wir auf Thai aufgefordert, den Zug zu verlassen. Irgendwann haben wir dann auch verstanden, dass was mit der Engine nicht in Ordnung sei. Waehrend des Wartens auf den Ersatzzug wurden wir mit einer Live-Schlaegerrei zwischen einem unzufriedenen Thai mit grossem Messer und kanpp 10 schuechternen Polizisten mit einer Art Ketten unterhalten. Gewinner waren wohl die Polizisten, auch wenn der Thai trotz blutigem Gesicht anderer Meinung war. Naja. Auf jeden Fall faehrt der Zug - bestehend aus 2 Waggons- gemaechlich durch Bangkok und dessen Slums, wo zwischen schiefen Baracken idzllische Bananenbaeume wachsen. Bangkok, die Stadt der Kontraste. Waehrend der Fahrt gab es richtiges Flugzeugessen, liebevoll verpackt in Plasticktellern. Als wir gemerkt haben, dass es die Einheimischen (sumindest machten sie einen asiatischen Eindruck) genauso machen, haben wir es stehen lassen. Es sah wohl nicht nur fuer uns gewoehnungsbeduerftig aus. Waehrend einem Grossteil der Fahrt versuchten wir uns zu ueberzeugen, dass der thailaendische Zugverkehr bei den sicher optimal ausgebildeten Lokfuehrern in sicheren Haenden liegt. Wenn es oefter ein Zugunglueck gegeben haette, haette man doch sicherlich davon gehoert, oder? Jedenfalls haette ich mir bislang nie vorstellen koennen, dass man vom Zugfahren seekrank werden kann. Als wir mit 2 Stunden Verspaetung - was eigentlich ueberhaupt nicht stoerte - in Chum phon ankamen, hatten wir uns an die Achterbahn schon richtig gewoehnt. Das Kapitel Chum phon uebersprigen wir lieber: aus Beruehrungsangst zur thailaendischen Strassenkueche haben wir uns - umzingelt von 6 Kellnern in ein Touristenrestaurant zurueckgezogen. Aber das Essen war gut und gar nicht mal so teuer. Mit ein paar Bier haben wir auch unser geknicktes Selbstvertrauen wieder aufgerichtet.




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